Rosa Beilage zur VPP 2/2016 erschienen

11.05.2016

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen umstritten

10.05.2016

Seit dem 25. Januar 2016 müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) gemäß den Vorschriften des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) sogenannte Terminservicestellen anbieten, die PatientInnen zeitnah an Fachärzte vermitteln sollen. Der Nutzen der Terminservicestellen wird kontrovers diskutiert.

Unbefriedigendes Ergebnis der Tarifverhandlungen für angestellte Psychologische PsychotherapeutInnen (PP) und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (KJP)

02.05.2016

Die Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und dem Verband kommunaler Arbeitgeber (VKA) kamen zu einem unbefriedigenden Ergebnis für alle im öffentlichen Dienst (TVöD) tätigen PP und KJP. Ende April/ Anfang Mai soll die seit langem überfällige Neufassung der Eingruppierungsordnung nun unterschrieben werden, bei der für PP und KJP die Entgeltgruppe 14 vorgesehen ist. Dieses Ergebnis bedeutet für viele KollegInnen keine Verbesserung, da sie in den Kliniken über freiwillige Zulagen oder Betriebsvereinbarungen bereits mehr Geld erhalten. Zudem wäre durch die explizite Benennung der PP/KJP in der Entgeltgruppe 14 auf Jahre hinaus die richtige (facharztangenäherte) Eingruppierung in EG 15 verhindert.

 

In den letzten Wochen folgte daher ausgehend von einer entsprechenden Resolution des Deutschen Psychotherapeutentages vom 23.4.2016 eine Protestwelle von PsychotherapeutInnen, zu der Verbände und Kammern aufgerufen hatten. Auch der DGVT-Berufsverband hat sich beteiligt. In dem untenstehenden Schreiben, das an Ver.di und den VKA versendet wurde, fordert der Vorstand des DGVT-BV eine höhere Eingruppierung der PP/KJP.

Deutscher Psychotherapeutentag am 23. April 2016 in Berlin

26.04.2016

Haupttagesordnungspunkt des 28. DPT war die Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung. Beraten wurden zudem aktuelle Fragen der Weiterqualifikation von approbierten Kolleginnen und Kollegen, die Reform der Psychotherapie-Richtlinie (Psychotherapeutische Sprechstunde, Gutachterverfahren etc.) und die Frage der Versorgung und Behandlung von Flüchtlingen.

Position des DGVT-BV zur Modifizierung der Psychotherapie-Richtlinie (hier insbesondere der Kontingentschritte) und zum Reformbedarf des Gutachterverfahrens

30.03.2016

Neubewertung Honorare - Stellungnahme des DGVT-BV

09.02.2016

Rosa Beilage zur VPP 1/2016 erschienen

09.02.2016

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Stellungnahme der Psychotherapeutenverbände (GK II) und des Spitzenverbandes ZNS (SpiZ) zur Novellierung der GOÄ/GOP

22.01.2016

Die unterzeichnenden Verbände der Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Nervenärzte sowie weitere Fachärzte und ärztliche Psychotherapeuten, die im GK II und im Spitzenverband ZNS zusammengeschlossen sind, stellen angesichts der Diskussion um die Novellierung der GOÄ fest: Eine Verschiebung der Novellierung der GOÄ/GOP darf es nicht geben. Ein neuerlicher Aufschub würde die schlechte Situation aller derer festschreiben, deren Leistungen als Ärzte oder Psychotherapeuten besonders zuwendungsintensiv sind.

Bericht vom 26. Deutschen Psychotherapeutentag am 14. November 2015

11.12.2015

Am 14. November tagte der Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in Stuttgart. Lesen Sie anbei einen Bericht unseres Landessprechers in Hessen, Karl-Wilhelm Höffler.

Internet-Programme auf Rezept sind keine Alternative zur Psychotherapie

23.11.2015

DGVT und DGVT-Berufsverband sehen in den Versuchen von Krankenkassen, die vorhandenen, eklatanten Defizite in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch online-basierte Selbsthilfeprogramme auf Rezept zu kaschieren, keine Lösung. Aktuell hat die DAK angekündigt, Versicherten mit leichten bis mittelgradigen Depressionen ein Online-Programm (Deprexis) zu verordnen. Aus Sicht von DGVT und DGVT-BV können Online-Programme allenfalls ergänzende Maßnahmen sein, die jedoch Psychotherapie nicht ersetzen.

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