Zur Reform der Psychotherapie-Richtlinie - Mitglieder-Information über den G-BA-Beschluss vom 16.6.2016

29.06.2016

DGVT-Newsletter - Ausgabe 2/2016

09.06.2016

Wie gut ist Sanvartis als Anbieter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands?

09.06.2016

Der Wechsel der UPD zu dem neuen Träger Sanvartis wurde in der Vergangenheit - unter anderem auch von der DGVT - stark kritisiert. Sanvartis selbst zieht nun eine positive Zwischenbilanz. Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderbekanntmachungen des G-BA: Innovationsfonds

09.06.2016

Am 11. Mai 2016 hat der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) weitere Themenfelder bekanntgegeben, in denen innovative Projekte gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fonds für Opfer von sexuellem Missbrauch sind fast ausgeschöpft

09.06.2016

Für den seit Mai 2013 existierenden Fonds Sexueller Missbrauch haben mehr als 5.000 Menschen Anträge für zusätzliche Therapien und andere Hilfen gestellt. Nun ist der mit rund 58 Millionen Euro gefüllte Fonds fast leer. Weitere Informationen finden Sie hier.

Studie zur integrierten Versorgung: Eine gute Zusammenarbeit der Leistungserbringer als zentrales Kriterium für eine hohe Versorgungsqualität

09.06.2016

In einer Studie von Ruppert et al. (2016) wurde untersucht, wie die MitarbeiterInnen eines IV-Netzwerks für Menschen mit psychischen Störungen die Kooperation innerhalb und außerhalb ih-res Netzwerks erlebten. Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier.

DGVT-Umfrage zu neuen Versorgungsformen außerhalb der Richtlinienpsychotherapie!

02.06.2016

Rosa Beilage zur VPP 2/2016 erschienen

20.05.2016

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen umstritten

10.05.2016

Seit dem 25. Januar 2016 müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) gemäß den Vorschriften des Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) sogenannte Terminservicestellen anbieten, die PatientInnen zeitnah an Fachärzte vermitteln sollen. Der Nutzen der Terminservicestellen wird kontrovers diskutiert.

Unbefriedigendes Ergebnis der Tarifverhandlungen für angestellte Psychologische PsychotherapeutInnen (PP) und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (KJP)

02.05.2016

Die Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und dem Verband kommunaler Arbeitgeber (VKA) kamen zu einem unbefriedigenden Ergebnis für alle im öffentlichen Dienst (TVöD) tätigen PP und KJP. Ende April/ Anfang Mai soll die seit langem überfällige Neufassung der Eingruppierungsordnung nun unterschrieben werden, bei der für PP und KJP die Entgeltgruppe 14 vorgesehen ist. Dieses Ergebnis bedeutet für viele KollegInnen keine Verbesserung, da sie in den Kliniken über freiwillige Zulagen oder Betriebsvereinbarungen bereits mehr Geld erhalten. Zudem wäre durch die explizite Benennung der PP/KJP in der Entgeltgruppe 14 auf Jahre hinaus die richtige (facharztangenäherte) Eingruppierung in EG 15 verhindert.

 

In den letzten Wochen folgte daher ausgehend von einer entsprechenden Resolution des Deutschen Psychotherapeutentages vom 23.4.2016 eine Protestwelle von PsychotherapeutInnen, zu der Verbände und Kammern aufgerufen hatten. Auch der DGVT-Berufsverband hat sich beteiligt. In dem untenstehenden Schreiben, das an Ver.di und den VKA versendet wurde, fordert der Vorstand des DGVT-BV eine höhere Eingruppierung der PP/KJP.

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