Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung untergräbt Persönlichkeitsrechte von PatientInnen und die psychotherapeutische Schweigepflicht

22.10.2015

Der Bundestag hat am 16.10.2015 das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet. Und nimmt Geheimnisträger wie PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen nicht von der Datenerfassung aus.

Pressemeldung des DGVT-BV

16.10.2015

Der DGVT-BV fordert den Bundesgesundheitsminister dazu auf, den Honorarbeschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Vergütung der Psychotherapiehonorare vom 22.09.2015 zu beanstanden und eine angemessene Vergütung der Psychotherapeuten zu unterstützen.

Solidarität und Integration neu denken

28.09.2015

Die deutlich gestiegenen Flüchtlingszahlen weltweit, in Europa und Deutschland, die Berichte und Bilder über die Schicksale der Flüchtlinge vor Ort oder auf der Flucht, aber auch konkret die großen Herausforderungen, die sich hier in Deutschland bei der Aufnahme der Flüchtlinge stellen - all dies führt dazu, dass dem Flüchtlingsthema innenpolitisch zentrale Bedeutung zukommt. Kernstück aller Maßnahmen der bundes- sowie europaweiten Asyl- und Flüchtlingspolitik muss der Schutz von Flüchtlingen und die Wahrung ihrer verbrieften Menschenrechte sein. Die DGVT verlangt grundlegend neue Ansätze auch in der gesundheitlichen und psychotherapeutischen Versorgung.

Bericht von der Konzertierten Aktion der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mit den Berufsverbänden

25.09.2015

Petra Voges (Bad Gandersheim) nahm am 11. September 2015 als Vertreterin unseres Verbandes an der konzertierten Aktion der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) teil.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V. und des DGVT-Berufsverbands Psychosoziale Berufe (DGVT-BV) e.V. - Qualität der Gutachten ist entscheidend

31.08.2015

Geplante Reform muss den Besonderheiten in der Arbeit von Sachverständigen in familiengerichtlichen Verfahren Rechnung tragen.

Rosa Beilage zur VPP 3/2015 erschienen

11.08.2015

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Zukunft der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands (UPD): Bleibt sie unabhängig?

11.08.2015

Der bisherige Verbund der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) soll nicht über das Jahresende 2015 hinaus finanziert werden. 21 Beratungsstellen stehen damit vor dem Aus. GKV-Spitzenverband und der Patientenbeauftragte der Bundesregierung beabsichtigen, gegen den Protest aus dem wissenschaftlichen Beirat der UPD, zahlreicher Politiker und weiterer gesellschaftlicher Kreise die unabhängige Patientenberatung an die Sanvartis GmbH zu vergeben. Vor dem Hintergrund, dass künftig ein privatwirtschaftliches gewinnorientiertes Unternehmen und bisheriger Dienstleister für verschiedene Krankenkassen Patientenberatung anbieten darf, ist zu befürchten, dass die hohe Qualität und die unabhängige Unterstützung für ratsuchende Patientinnen und Patienten auf der Strecke bleiben.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V. und des DGVT-Berufsverbands Psychosoziale Berufe (DGVT-BV) e.V. zu Verstößen gegen den Datenschutz durch Krankenkassen

21.07.2015

Informationsaustausch zwischen Krankenkassen und MDK – DGVT und DGVT-Berufsverband sehen skandalösen Vertrauensbruch zu Lasten der PatientInnen.

Aktionstag in Dortmund: PsychotherapeutInnen demonstrieren vor der VV zu der KVWL für mehr Honorargerechtigkeit am 5. Juni 2015

01.07.2015

Mit einer weiteren Demonstration haben die PsychotherapeutInnen den KBV-Delegierten und den Gesundheitspolitikern gezeigt, dass sie entschlossen sind, für eine bessere psychotherapeutische Versorgung und eine gerechte Bezahlung von psychotherapeutischen Leistungen zu kämpfen.

Stellungnahme der DGVT zur Ausbildungsreform

25.06.2015

Die zukünftige Psychotherapeutenausbildung muss auch nach der Reform in hohem Maße praxisorientiert erfolgen, damit nach Abschluss des Studiums die Erteilung einer Approbation für Heilberufe gerechtfertigt und der über die Approbation zu sichernde Patientenschutz gewährleistet ist.

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