Praxiswertermittlung - Plädoyer für eine von allen Beteiligten nachvollziehbare, konsensfähige Wertbestimmungsmethode **


(kb.) Mit dem folgenden Beitrag von Florian Wasilewski (Landessprecher von DGVT und DGVT-BV Niedersachsen) wird an die vorangegangenen Veröffentlichungen in der "Rosa Beilage" angeknüpft, die sich mit Fragen des Praxiskaufs bzw. -verkaufs befasst hatten.

In einem Interview mit Robin Siegel, Sprecher der PiA-Bundeskonferenz, das in der „Rosa Beilage zu Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis 1/2013“, S. 29 ff. veröffentlicht wurde, äußerte sich dieser kritisch über die teils hohen Preise, die für Praxen gezahlt werden müssen: "Zumutungen für die nachwachsende Generation - Interview mit PiA-Vertreter Robin Siegel zum Praxis(ver)kauf".

Im Artikel von Wolfgang Bürger und Kerstin Burgdorf in der „Rosa Beilage zu „Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis“ 1/2013, S. 15 ff. "Zum Praxis(ver)kauf und zur Praxiswertermittlung - Differenzwertmethode sorgt für Interessenausgleich zwischen Käufern und Verkäufern" hatten die Autoren Empfehlungen für Käufer und Verkäufer formuliert und plädierten für eine Praxiswertermittlungsmethode, die die Interessenlage beider Seiten berücksichtigt.

Der Autor des nachfolgenden Beitrags spricht sich für eine von allen Beteiligten nachvollziehbare, konsensfähige Wertbestimmungsmethode aus und plädiert für das Differenzwertmodell, das Wolfgang Bürger 2011 vorgestellt hat („Rosa Beilage zu Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis“, 2/2011, S. 14 ff., „Kauf und Verkauf psychotherapeutischer Praxen: Entwurf einer "Differenzwertmethode" als Orientierung für die Praxiswertermittlung“).

Wir möchten als Berufsverband mit dem Abdruck dieses Beitrags die weitere Diskussion des Themas innerhalb unseres Berufsstands anregen.

 

 


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