Rechenschaftsbericht des Vorstands des DGVT-Berufsverbands Psychosoziale Berufe e.V. für das Berichtsjahr 2015/16


Der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e.V. hat sich seit der Gründung im Jahr 2012 solide weiterentwickelt. Mit Stand zum Februar 2016 hat der DGVT-BV 3.800 Mitglieder. Durch Mitgliedseinnahmen im Jahr 2015 in Höhe von ca. 180.000 Euro ist der Verein in der Lage gewesen, den Geschäftsstellenbetrieb in Tübingen weiter auszubauen sowie die Mitgliederberatung und unsere berufspolitischen Aktivitäten und Projekte zu finanzieren. Ein Großteil der Arbeit des DGVT-Berufsverbands wird zudem getragen von dem Engagement der ehrenamtlich tätigen Gremienmitglieder unseres Verbands, den Landessprecherinnen und Landessprechern, den Delegierten in den Psychotherapeutenkammern sowie unseren Mitgliedern in den Kommissionen und der Fachgruppe Niedergelassene.

An dieser Stelle möchte sich der Vorstand bei unseren aktiven Mitgliedern, die auch 2015 für die Präsenz unseres Verbands in den berufspolitischen Gremien auf Landes- und Bundesebene gesorgt haben und für die vielen inhaltlichen Initiativen, die eingebracht werden konnten, herzlich bedanken!

Im Folgenden gehen wir auf die wichtigsten Themen und Aufgabenbereiche ein, mit denen wir uns im DGVT-Berufsverband im Jahr 2015/2016 beschäftigt haben:

Bedarfsplanung, psychotherapeutische Versorgung und Niederlassungsmöglichkeiten

Die Sorge um die weitere Verschlechterung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch die geplante Reform mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) hat unseren Verband im vergangenen Jahr weiterhin intensiv beschäftigt.

In mehreren Stellungnahmen haben wir an die Politik appelliert, die von der Bundesregierung geplanten "Maßnahmen zum Abbau der ambulanten vertragsärztlichen Überversorgung“ unbedingt zu überarbeiten.

Insbesondere für unsere neu approbierten Mitglieder stellt sich die Frage nach der Zukunft der ambulanten Versorgung. Viele Mitglieder lassen sich unmittelbar nach der Psychotherapeutenausbildung in eigenen Privat-/Kostenerstattungspraxen nieder.

Situation der Mitglieder in der sog. Kostenerstattung

Die Perspektiven für KollegInnen, die Kostenerstattungs-Praxen gegründet haben, um PatientInnen, die keinen anderweitigen Behandlungsplatz finden können, zu versorgen, haben unseren Verband in diesem Jahr intensiv beschäftigt. Die Umgehensweise mit Kostenerstattungsanträgen seitens der Kassen oder des MDK haben wir anhand des Beispiels der Barmer GEK beleuchtet, nachdem Mitglieder uns vermehrt von Problemen mit dieser Kasse berichtet hatten. Daraufhin haben wir uns Anfang November 2014 mit Schreiben sowohl an die Barmer GEK als auch an das Bundesversicherungsamt gewandt. Mitglieder erhalten Unterstützung bei abgelehnten Anträgen durch die Geschäftsstelle. Wichtig war auch in diesem Jahr der sehr rege kollegiale Austausch auf der Mailingliste Kostenerstattung.

Mitgliederservice und Mitgliederberatung

Die Bundesgeschäftsstelle Tübingen sieht als einen Schwerpunkt der Arbeit das Zur-Verfügung-Stellen von Unterlagen, Formularen, Vertragsbeispielen, Abrechnungshinweisen und Mustertexten für den beruflichen Alltag der Mitglieder.

Die Mitgliederberatung, die vorwiegend von Kerstin Burgdorf (Leitung der Bundesgeschäftsstelle des DGVT-Berufsverbands) durchgeführt wird, wird stark nachgefragt. Das berufsbezogene Mitgliederberatungsangebot wird ergänzt von Susanne Locher-Weiß (Rechtsanwältin, Reutlingen), Mechthild Greive (Dortmund), die als Psychologische Psychotherapeutin und Juristin einen ganz spezifischen Bedarf unserer Mitglieder abdecken kann. Des Weiteren sind einige KollegInnen unseres Verbands ehrenamtlich bereit, Mitgliederanfragen teils regional spezifisch zu beantworten.

Fragen zu „Niederlassungsmöglichkeiten“ waren auch im vergangenen Jahr die am häufigsten angesprochenen Themen in der Mitgliederberatung des DGVT-BV. Fragen zum Praxisnachbesetzungsverfahren bzw. Praxiskauf, zu neuen Zulassungsmöglichkeiten sowie zu den Möglichkeiten einer Sonderbedarfszulassung standen hier im Vordergrund.

Einen weiteren Schwerpunkt bei den Anfragen unserer Mitglieder stellte, wie im vergangenen Jahr, die Psychotherapie in der Kostenerstattung dar. Mitglieder erhalten neben Informationen über die Vorgehensweise bei der Antragstellung sowie über die Umgehensweise bei abgelehnten Anträgen Formulare für die Antragstellung. Dieses Beratungsangebot für Mitglieder ist unserem Verband vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz auch vom versorgungspolitischen Aspekt her ein wichtiges Anliegen.

Wie im Vorjahr stellt die Höhe der Praxisverkaufspreise, die bei Praxisnachbesetzungsverfahren im Durchschnitt verlangt werden, für die potentiellen Praxiskäufer eine hohe finanzielle Hürde für den Einstieg in die berufliche Tätigkeit im ambulanten Bereich dar. VertreterInnen unseres Verbands waren an der AG Praxiswert beteiligt, die sich mit dem inzwischen veröffentlichten Entwurf zur Praxiswertermittlung der Bundespsychotherapeutenkammer intensiv auseinandergesetzt hat. Die Diskussion wurde zuletzt auf einem Symposium der BPtK mit anderen Verbändevertretern geführt. Der DGVT-BV setzt sich für ein für beide Seiten faires Praxisabgabeverfahren ein.

Fragen zu Praxisgründung, Praxisorganisation sowie zur Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen stellen einen weiteren Bedarf der Mitglieder dar. Im Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie waren Fragen des Berufsrechts insbesondere zu den verschiedenen sorgerechtlichen Konstellationen sowie Fragen rund um das Bundeskinderschutzgesetz relevant. Der DGVT-Berufsverband sieht in der Unterstützung der beruflichen Belange der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen einen wichtigen Aufgabenbereich.

Arbeitsrechtliche Themen, Fragen zu Eingruppierung und Tarifrecht allgemein sowie zur Kombination von angestellter und niedergelassener Tätigkeit stellten einen weiteren Themenbereich dar, der von unseren Mitgliedern nachgefragt wurde.

Länderrat, Landesgruppen, LandessprecherInnen („Regionalisierung“)

Über die Arbeit des Länderrats wird in diesem Heft ein gesonderter Bericht vorgelegt.

Die Landesgruppen berichten regelmäßig in den sog. Landesberichten (veröffentlicht in der Rosa Beilage) über ihre Arbeit.

Die LandessprecherInnen organisierten mit Unterstützung der Geschäftsstelle in vielen Bundesländern regionale Mitgliederversammlungen, teilweise mit einem integrierten Fortbildungsangebot. Der zunehmende Bedarf an Informationsangeboten für Neu-Approbierte und insbesondere für junge KollegInnen, die sich nach der Ausbildung in eigener Praxis (Privat- / Kostenerstattungs-Praxis) niederlassen möchten, stellt hier einen Schwerpunkt der Arbeit unseres Verbands dar.

Kammerwahlen

Wahlen fanden im Berichtszeitraum in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen statt. Vgl. hierzu den ausführlichen Bericht des Länderrats in diesem Heft.

Kommissionen, Fachgruppen, Delegierte

Die politische Arbeit wird im Verband außer vom Vorstand auch von der sehr aktiven Fachgruppe Niedergelassene (Sprecher der Fachgruppe ist Dr. Jürgen Friedrich, Rostock), den Kommissionen und Kammer-Delegierten (auf Landeskammerebene sowie beim Deutschen Psychotherapeutentag) wahrgenommen.

Ehrenamtliche Arbeit

Für den DGVT-BV stellt sich stetig die Frage, wie der Verein mit vielen Ehrenamtlichen professionell handeln kann. Viele Aufgaben des DGVT-Berufsverbands sind derzeit nur über ehrenamtliches Engagement zu leisten, da die notwendigen finanziellen Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, um Aufgaben verstärkt auf die Geschäftsstelle zu übertragen. Der Vorstand bedankt sich ausdrücklich bei den engagierten Mitgliedern, die zu einem gelungenen Verbandsjahr beigetragen haben.

Mailinglisten / Homepage

Die steigende Mitgliederzahl schlägt sich auch in der Zunahme der Teilnehmerzahlen in den Mailinglisten nieder. Die Mailinglisten dienen dem Austausch der Mitglieder untereinander (Vernetzung) sowie der Informierung über aktuelle berufspolitische Entwicklungen. Folgende Mailinglisten bestehen derzeit beim DGVT-Berufsverband:

  • angestellte@dgvt-bv.de
  • kostenerstattung@dgvt-bv.de
  • niedergelassene@dgvt-bv.de

DGVT-BV-Fortbildungsangebote

Die Aus- und Weiterbildungskommission (AWK) des DGVT-BV hat im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Geschäftsstelle folgende Seminar- und Workshopangebote durchgeführt:

  • Approbation – was nun?
  • Kostenerstattung – Einführungsseminar
  • Wirtschaftliche Praxisführung

Die Seminarangebote des DGVT-BV für Verbandsmitglieder sind stark nachgefragt. Die angebotenen Termine wurden sehr gut angenommen auch in 2015/16.

Weitere Veranstaltungen des DGVT-BV (exemplarisch):

  • Veranstaltung anlässlich der Kammerwahl Hamburg, gemeinsam mit den ALLIANZ-Verbänden: "Druck auf PatientInnen - Was dürfen Krankenkassen?“ (Moderation: Thomas Bonnekamp)
  • Einführung in zulassungsrechtliche Fragen und aktuelle Abrechnungsfragen“ in Kooperation mit der KV Sachsen, 28.4.2015 in Dresden
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Praxen – gemeinsame Veranstaltung mit bvvp und VPP in Sachsen-Anhalt (Grundzüge der Selbstverwaltung, der Honorarsystematik und von Honorarwiderspruch und Honorarklage) – 20.2.2015 in Halle, Landesgruppe Sachsen-Anhalt.

Der DGVT-Berufsverband hat im Zeitraum 2015/16 folgende Stellungnahmen
veröffentlicht:

?   DAK-Selektivvertrag (§ 73c SGB V) für die ambulante psychotherapeutische Versorgung in Baden-Württemberg
05.05.2015
Kommentar und Bewertung

?   Aktionstag Psychotherapie in Frankfurt war erfolgreich
12.05.2015
Mit mehr als 400 Personen war der Aktionstag Psychotherapie am 11. Mai 2015 ein guter Erfolg.

?   Verbändeübergreifende Protestaktion für Honorargerechtigkeit am 29. Mai 2015 in Dortmund
27.05.2015
Der Vorstand des DGVT-Berufsverbands unterstützt die Initiative der Psychotherapeutenverbände in NRW WL gegen Honorarungerechtigkeit und ruft zur Teilnahme an der verbändeübergreifende Protestaktion für Honorargerechtigkeit am 29. Mai 2015 in Dortmund auf.

?   Aktionstag in Dortmund: PsychotherapeutInnen demonstrieren vor der VV zu der KVWL für mehr Honorargerechtigkeit am 5. Juni 2015
01.07.2015
Mit einer weiteren Demonstration haben die PsychotherapeutInnen den KBV-Delegierten und den Gesundheitspolitikern gezeigt, dass sie entschlossen sind, für eine bessere psychotherapeutische Versorgung und eine gerechte Bezahlung von psychotherapeutischen Leistungen zu kämpfen.

?   Zukunft der Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands (UPD): Bleibt sie unabhängig?
11.08.2015
Der bisherige Verbund der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) soll nicht über das Jahresende 2015 hinaus finanziert werden. 21 Beratungsstellen stehen damit vor dem Aus.

?   Der DGVT-BV fordert den Bundesgesundheitsminister dazu auf, den Honorarbeschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Vergütung der Psychotherapiehonorare vom 22.09.2015 zu beanstanden und eine angemessene Vergütung der Psychotherapeuten zu unterstützen.
16.10.2015

?   Position des DGVT-BV zur Modifizierung der Psychotherapie-Richtlinie (hier insbesondere der Kontingentschritte) und zum Reformbedarf des Gutachterverfahrens
9.2.2016

?   Unsägliche Honorarbeschlüsse des Erweiterten Bewertungsausschusses vom September 2015 zulasten der Psychotherapeutenschaft! - Stellungnahme des DGVT-BV
9.2.2016

Gemeinsam mit der DGVT wurden folgende Stellungnahmen veröffentlicht:

?   Gesetzentwurf zum Versorgungsstärkungsgesetz liegt vor - 6.000 Praxissitze gefährdet
11.02.2015

?   Gesundheitspolitik bedroht die psychotherapeutische Versorgung
06.05.2015
Trotz Warnungen von allen Seiten: Starre Regeln im Versorgungsstärkungsgesetz sollen auch für psychotherapeutische Praxen gelten

?   GKV-VSG: Praxisaufkauf-Regelung bedroht 20 % der Psychotherapeuten-Sitze - Noch längere Wartezeiten für PatientInnen
10.06.2015
Wenn sich der Bundestag diese Woche (11.6.2015) abschließend mit dem GKV-VSG befasst, geht es u.a. auch um die Zukunft von 4.500 Psychotherapeuten-Praxen, die durch die umstrittene Praxisaufkaufregelung im GKV-VSG bedroht sind.

?   GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) am 11. Juni im Bundestag beschlossen
19.06.2015
Der Bundestag hat am 11. Juni 2015 das Gesetz einschließlich der 57 Änderungsanträge in zweiter und dritter Lesung beschlossen.

DGVT und DGVT-Berufsverband befürchten, dass die positiven Bestandteile des Gesetzes teilweise durch den Abbau von psychotherapeutischen Praxen wieder zunichte gemacht werden. Sie fordern deshalb nach wie vor, den Abbau von psychotherapeutischen Praxen solange auszusetzen, bis eine neue Bedarfsplanung vorliegt.

?   Gesetzentwurf für ein Krankenhaus-Struktur-Gesetz (KHSG)
22.06.2015
Chancen des Krankenhaus-Strukturgesetzes nutzen - DGVT fordert Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen für die Qualität der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung

?   Verstöße gegen den Datenschutz durch Krankenkassen
21.07.2015
Informationsaustausch zwischen Krankenkassen und MDK – DGVT und DGVT-Berufsverband sehen skandalösen Vertrauensbruch zu Lasten der PatientInnen.

?   Qualität der Gutachten ist entscheidend
31.08.2015
Geplante Reform muss den Besonderheiten in der Arbeit von Sachverständigen in familiengerichtlichen Verfahren Rechnung tragen.

?   Solidarität und Integration neu denken
28.09.2015
Der Zustrom von Flüchtlingen verlangt grundlegend neue Ansätze auch in der gesundheitlichen und psychotherapeutischen Versorgung

?   Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung untergräbt Persönlichkeitsrechte von PatientInnen und die psychotherapeutische Schweigepflicht
22.10.2015
Der Bundestag hat am 16.10.2015 das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet. Und nimmt Geheimnisträger wie PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen nicht von der Datenerfassung aus.

?   E-Health-Gesetzentwurf der Bundesregierung
04.11.2015
E-Health-Gesetzentwurf berücksichtigt Psychotherapie und die damit einhergehenden speziellen Anforderungen nicht hinreichend.

?   Internet-Programme auf Rezept sind keine Alternative zur Psychotherapie
23.11.2015
DGVT und DGVT-Berufsverband sehen in den Versuchen von Krankenkassen, die vorhandenen, eklatanten Defizite in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch online-basierte Selbsthilfeprogramme auf Rezept zu kaschieren, keine Lösung. Aktuell hat die DAK angekündigt, Versicherten mit leichten bis mittelgradigen Depressionen ein Online-Programm (Deprexis) zu verordnen. Aus Sicht von DGVT und DGVT-BV können Online-Programme allenfalls ergänzende Maßnahmen sein, die jedoch Psychotherapie nicht ersetzen.

Stellungnahme von DGVT, DGVT-BV und DGVT-Ausbildungsakademie zu den DPT-Beschlüssen in Sachen Ausbildungsreform:

?   Forderungen an eine Überarbeitung des Psychotherapeutengesetzes und der Psychotherapeutenausbildung
25.06.2015
Die zukünftige Psychotherapeutenausbildung muss auch nach der Reform in hohem Maße praxisorientiert erfolgen, damit nach Abschluss des Studiums die Erteilung einer Approbation für Heilberufe gerechtfertigt und der über die Approbation zu sichernde Patientenschutz gewährleistet ist.

?   Reform des Psychotherapeutengesetzes bzw. der Psychotherapeutenausbildung - Stellungnahme zum aktuellen Stand der Diskussion
10.11.2015
Das Psychotherapeutengesetz von 1998 hat durch die Festlegung zu den Berufsausbildungen zwei neue Berufe geschaffen, die im Gesundheitsbereich, national und international, eine hohe Wertschätzung genießen. Das Forschungsgutachten zur Psychotherapieausbildung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums aus dem Jahr 2009 hat die hohe strukturelle und fachliche Qualität der Ausbildung, auch aus Sicht der TeilnehmerInnen, eindrucksvoll bestätigt. Die angestrebte Ausbildungsreform muss sich an diesem Maßstab messen lassen.

Der geschäftsführende Vorstand:
Rudi Merod, Wolfgang Schreck, Dr. Heiner Vogel


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