GESUNDHEITSPOLITISCHE NOTIZEN


Neuregelungen im Bereich Gesundheit und Pflege

Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf seiner Homepage die Neuregelungen, die zum 1. im Jahr 2017 im Bereich Gesundheit und Pflege in Kraft treten zusammengestellt. Die Übersicht umfasst sämtliche Gesetzesänderungen, wie beispielsweise das Dritte Pflegestärkungsgesetz, das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) und die Zweite Verordnung zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften.

Weitere Informationen können unter folgendem Link eingesehen werden:

www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2016/neuregelungen-2017.html

 

Soziale Ungleichheit - Verständliche und kurze Antworten

Fragen zur sozialen Ungleichheit in Deutschland, zu Armut und Reichtum, zur Verteilung von Vermögen und Einkommen haben Wissenschaftler/innen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts und des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, die beide zur Hans-Böckler-Stiftung gehören, beantwortet. Dabei haben sie alle relevanten Quellen zusammengefasst und ihre Antworten auch für Laien verständlich und kurz zusammengefasst. Zu jedem Themengebiet gibt es auch eine Grafik.

Weitere Infos: www.boeckler.de/wsi_66092.htm

Quelle: VER.DI PUBLIK 6-2016

 

Ausbildung: Pflegeberufe sind Frauensache

Rund 61.800 Jugendliche haben im Herbst 2014 eine Pflegeausbildung gestartet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, werden Pflegeberufe nach wie vor überwiegend von Frauen erlernt. Von den neuen Lehrlingen seien 48.700 weiblich (79 Prozent) und 13.000 männlich (21 Prozent).

Quelle: G+G, Ausgabe 9/2016, 19.Jg.

 

Neue App „Super Dad“ für junge Väter des Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Informationen zur Schwangerschaft und sicherem Babyschlaf, aber auch, wie man mit möglichem Beziehungsstress nach der Geburt umgeht oder wo die Geburtsurkunde für das Neugeborene beantragt wird: Die neue App "Super Dad" des Gesundheitsministeriums NRW bietet jungen Vätern praktische Hilfestellung vor und nach der Geburt des Kindes.

Weitere Infos: www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2016/pm20160902a/index.php

Quelle: Newsletter der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. vom 29. September 2016

 

Neues Geschlechts-Lexikon – Große Hilfe beim kleinen Unterschied

Männer sind anders, Frauen auch - das gilt auch in der Medizin. Nun geht eine Online-Plattform an den Start, die ÄrztInnen und Studierenden bei den kleinen, aber feinen Unterschieden helfen soll.

Eigentlich ist es selbstverständlich, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind. Doch in der Medizin findet dieses Wissen immer noch zu wenig Anwendung. Mit einer online Plattform, dem GenderMed-Wiki, will eine Professorin von der medizinischen Fakultät der Uni Münster, Bettina Pfleiderer, die Erkenntnisse aus der Gendermedizin bündeln, für alle zugänglich machen und das Thema mehr in den Fokus rücken. Die Plattform soll am 1. November unter der Adresse www.gendermedwiki.de online gehen.

Der Name der Plattform bezieht sich auf die aus dem Englischen stammende Bezeichnung Gender für das soziokulturelle Geschlecht. Die World Health Organisation definiert Gender als die durch das soziale Umfeld konstruierten Charakteristiken von Mann oder Frau. Sie sind bestimmt durch Normen, Rollen und Beziehungen.

Dabei spielt natürlich auch das biologische Geschlecht eine Rolle.

GenderMed-Wiki wird Beiträge zum geschlechtsabhängigen Einfluss auf Prävalenz, Therapieerfolg, Medikamentenwirkung und Krankheitsbild enthalten. Zum Beispiel soll erklärt werden, wie Männer und Frauen Schmerzen unterschiedlich zum Ausdruck bringen und unterschiedliche Symptome für dieselbe Erkrankung zeigen können.

Quelle: Ärzte Zeitung, 10.10.2016

 

Frauen in Bremen – 20. Tätigkeitsbericht der ZGF

Land Bremen. Um welche Themen kümmert sich die Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF)? Was stand in den Jahren 2014/15 im Fokus? Alle zwei Jahre berichtet die ZGF als Landesbehörde dem Senat über ihre Tätigkeiten. Der 20. Bericht ist jetzt veröffentlicht und steht zum Herunterladen bereit.

Weitere Infos: www.frauen.bremen.de/sixcms/detail.php

 

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. (DGAUM): Stellungnahmen zur Zukunft der arbeitsmedizinsichen Versorgung

Unter den Titeln "Arbeiten 4.0: Herausforderung für die arbeitsmedizinische Versorgung in der Zukunft" und "Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft und die zukünftige arbeitsmedizinische Versorgung: Positionspapier zur Sicherung der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung" hat die DGAUM zwei Stellungnahmen veröffentlicht. Diese stehen zum Download zur Verfügung unter

Weitere Infos: www.dgaum.de/startseite/

 

Broschüre „Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“

Die BAG Selbsthilfe hat auf ihrer Homepage die Broschüre „Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“ veröffentlicht. Die Broschüre richtet sich vornehmlich an Lehrkräfte, die an Grundschulen und weiterführenden Schulen (Primärstufe und Sekundarstufe I) unterrichten. Sie kann jedoch auch für Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten sowie für Lehrkräfte der Sekundarstufe II nützlich sein. Mit den in der Broschüre enthaltenen Krankheitsbeschreibungen und Hinweisen zum Umgang mit von chronischen Erkrankungen und Behinderungen betroffenen Schülerinnen und Schülern soll die Informationslage von Eltern und Lehrkräften verbessert, aber auch die Kooperation zwischen Schulen und Selbsthilfeorganisationen gestärkt werden.

Die Broschüre steht zum Download im PDF-Format unter folgendem Link zur Verfügung:
www.bag-selbsthilfe.de/tl_files/pdf/Broschuere%20-%20Wir%20in%20der%20Schule/WirinderSchule_gesamte%20Broschuere_i.pdf

 

Info-Broschüre – Tipps für junge Menschen mit Krebs

Zwölf Menschen, die schon in jungen Jahren den Krebs überlebten, haben jetzt eine Broschüre (https://www.junge-erwachsene-mit-krebs.de/files/jung_und_krebs_erste_hilfe.pdf) erstellt, die jungen Leuten Tipps im Umgang mit der Krankheit gibt.

Es geht beispielsweise darum, wie man Familie, Freunden und Kollegen von der Krankheit erzählt, seine Fruchtbarkeit bewahrt oder auch schlicht den Mut nicht verliert.

Bereits seit zwei Jahren gibt es ein Online-Portal (https://www.junge-erwachsene-mit-krebs.de/projekte/junges-krebsportal/), das jungen Krebspatienten mit Ratschlägen hilft.

Weitere Infos: www.junge-erwachsene-mit-krebs.de/stiftung/infomaterial

Quelle: Ärzte Zeitung online, 11.10.2016

 

80 000 Menschen ohne Krankenversicherung

Trotz Versicherungspflicht haben in Deutschland weiterhin rund 80.000 Menschen keine Krankenversicherung. Das entspricht rund 0,1 Prozent der Bevölkerung, berichtete das Statistische

Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2015. Angaben zur Krankenversicherung werden nur alle vier Jahre erhoben.

In der Tendenz geht die Zahl der Nicht-Versicherten zurück, wie Destatis-Mitarbeiterin Gabriele Flesch berichtete. 2011 waren noch 128.000 Menschen ohne Versicherungsschutz, 2007 waren 196.000 Menschen nicht krankenversichert. Ein genauer Vergleich ist aber nicht möglich, da sich zwischenzeitlich die Gesetzeslage geändert hat und auch die Erhebungsmethode verändert wurde.

Überdurchschnittlich häufig nicht krankenversichert seien Ausländer und Selbstständige, erklärte Flesch. Rund ein Drittel der Nicht-Krankenversicherten sind selbstständig. Bei Ausländern liegt der Anteil mit 0,5 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

 

Rezeptpflichtige Arzneimittel – Preisbindung unzulässig

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19. Oktober 2016 ist die in Deutschland geltende Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel unzulässig. Der Gerichtshof in Luxemburg begründete seine Entscheidung damit, dass die Regelung den freien Warenverkehr einschränke und damit gegen die europäische Gesetzgebung verstoße. Zudem betonten die Richter, Anbieter aus anderen EU-Ländern hätten dadurch einen erschwerten Zugang zum deutschen Markt. Auch wenn man den freien Warenverkehr begrenzen könne, um den Schutz der Gesundheit und des Lebens zu wahren, sei die Preisbindung kein geeignetes Mittel.

Verhandelt wurde das Thema aufgrund einer Klage der deutschen Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf.

Diese hatte eine Kooperation zwischen der Deutschen Parkinson Vereinigung (Neuss) und der niederländischen Versandapotheke DocMorris angemahnt. Nach deren Vereinbarung sollten Vereinsmitglieder Boni für den Erwerb rezeptpflichtiger Parkinson-Medikamente über DocMorris erhalten.

Auf europäischer Ebene erläuterte ein Gutachter der Europäischen Union, dass das deutsche Recht nicht mit dem EU-Recht übereinstimme und eine Abschaffung der Preisbindung darüber hinaus positive Auswirkungen für das System der sozialen Sicherung haben könne – etwa durch sinkende Arzneimittelpreise.

Quelle: Dr. med. Mabuse Nr. 224, November/Dezember 2016, 41. Jg.

 

Pflegevertretung statt Pflegekammer

Die Interessen von Bayerns Pflegekräften sollen künftig durch die „Vereinigung der bayerischen Pflege“ vertreten werden. Eine verpflichtende Mitgliedschaft, wie in anderen Berufsverbänden, beispielsweise bei Apotheken oder Ärzten üblich, besteht nicht.

Am 18. Oktober 2016 befasste sich der Landtag mit der Pflege-Interessentenvertretung. Mit dem gefassten Beschluss widersetzte sich das bayerische Kabinett dem Willen des Deutschen Pflegerats e. V. (DPR). In einer Stellungnahme äußerte sich DPR-Präsident Andreas Westerfellhaus mahnend: „Der Gesetzentwurf missachtet den Wunsch der Pflegefachpersonen in Bayern nach einer Pflegekammer.“ Von den mit einer Kammergründung beabsichtigten Vorteilen – Autonomie, Eigenverantwortung und Selbstverwaltung – könnten die Pflegenden nun nicht profitieren. Den zukünftigen Herausforderungen in der Pflege könne „nur über eine eigenständige Pflegekammer“ begegnet werden. Westerfellhaus glaubt, dass die Entscheidung weitreichende Folgen für Pflegende haben wird und befürchtet, dass „künftig immer weniger Menschen bereit sein werden, hilfebedürftige Menschen zu pflegen und betreuen.“

Die bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml (CSU), verteidigte die Gründung der „Vereinigung der bayerischen Pflege“ hingegen und betonte, dass diese „die Interessen der Pflege in Bayern wirkungsvoll vertreten [werde].“

 

Quellen: Dr. med. Mabuse Nr.224, November/Dezember 2016, 41. Jg.

 

Dokumentation des Fachaustausches des BMFSFJ zu „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/ trans*Menschen

Dokumentation des Fachaustausches des BMFSFJ zu „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/ trans*Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen“ veröffentlicht und kann über diesen Link www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/geschlechtliche-vielfalt/112294 abgerufen werden.

Zum Hintergrund:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 29. Juni 2016 einen Fachaustausch zum Thema „Beratungs- und Unterstützungsbedarfe für transsexuelle/ trans*Menschen und ihre Angehörigen in verschiedenen Lebenssituationen“ durchgeführt. Auf dem Fachaustausch kamen Fachpersonen und Vertreter_innen insbesondere aus der Selbsthilfe und der Community-basierten Beratung im Bereich Transsexualität/Trans* mit Mitarbeitenden von Regelberatungsstellen (Sozialarbeit, Familien- und Jugendberatungsstellen) zusammen. Ziel des Fachtages war, sich über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung sowie über Veränderungsbedarfe bei bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangeboten auszutauschen.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

Bundesrat beschließt neue Mindestanforderungen an Gutachter

Sachverständige für familiengerichtliche Gutachten müssen künftig eine psychologische, psychotherapeutische, psychiatrische oder ärztliche Berufsqualifikation haben. Pädagogen und Sozialpädagogen können nur dann berufen werden, wenn sie über eine diagnostische oder analytische Zusatzqualifikation verfügen. Der Bundesrat hat im September 2016 ein entsprechendes Gesetz zur Änderung des Sachverständigenrechts gebilligt (BR-Drucksache 465/16). Bisher gab es keine förmlichen Anforderungen an die Ausbildung der Gutachter. Zusätzlich enthält das Gesetz einen neuen Rechtsbehelf, mit dem Beteiligte in kindschaftsrechtlichen Verfahren gegen unbegründete Verfahrensverzögerungen vorgehen können. Laut Bundesrat werden in Deutschland jährlich rund 270.000 familiengerichtliche Gutachten verfasst. Dabei gehe es in der Regel darum, welche Maßnahmen etwa bei Sorgerechtsentzug, Umgangsregelung für das Wohl des Kindes oder zur Abwehr einer Kindeswohlgefährdung erforderlich ist.

Weitere Infos: www.bundesrat.de

Quelle: Blätter der Wohlfahrtspflege , Ausgabe 6/2016

 

Spurensuche Inklusion

Der Film „Inklusion – eine Spurensuche“ des Paritätischen Landesverbandes Berlin untersucht die Möglichkeiten für behinderte Menschen zu einer gleichberechtigten Teilhabe im Alltag. Welche Hindernisse gibt es – in der Umgebung und in den Köpfen? Der Filmemacher Ralf Mischnick lässt Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zu Wort kommen und füllt den abstrakten Begriff der Inklusion mit Leben. Der 40-minütige Film steht im Internet frei zugänglich zur Verfügung.

Weitere Infos: www.youtube.com/watch?v=nwe36mHOjcQ

Quelle: Blätter der Wohlfahrtspflege , Ausgabe 6/2016

 

Broschüre "SOZIALLEISTUNGEN für Menschen mit einer Behinderung im Kontext von Migration und Flucht „

Eine Übersicht zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von Dr. Barbara Weiser enthält eine Bestandsaufnahme, in der systematisch die sozialrechtlichen Ausschlüsse im Zusammenspiel von Aufenthaltsrecht und Behinderung auf den Ebenen des Bundes, der Länder und der Kommunen identifiziert werden. Dafür wurden unterschiedliche Ansprüche auf Sozial-und Sozialversicherungsleistungen für verschiedene Migrantengruppen untersucht und zusammengestellt.  Anlass für die Broschüre waren Hinweise aus den Praxisfeldern der Migranten- und Behindertenarbeit, Hinweise, dass behinderte Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit sozialrechtlichen Ausschlüssen unterliegen können.

Herausgeber: passage gGmbH Migration und Internationale Zusammenarbeit und Universität Hamburg

Die Broschüre kann unter folgendem Link eingesehen bzw. von dort kostenfrei heruntergeladen werden:
www.fluchtort-hamburg.de/artikel/news/sozialleistungen-fuer-menschen-mit-einer-behinderung-im-kontext-von-migration-und-flucht/

 

Webportal zur neuen Pflegebegutachtung

Anfang 2017 greift der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff. Damit ändert sich auch die Begutachtung von pflegebedürftigen Menschen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) grundlegend. Ein neues Internet-Angebot, das von den Medizinischen Diensten gemeinschaftlich getragen wird, will die wichtigsten Fragen rund um die Pflegereformen beantworten. Für Pflegebedürftige und Angehörige stehen ein Flyer und eine Checkliste für den MDK-Besuch zur Verfügung. Für Experten aus Einrichtungen und ambulanten Diensten gibt es ausführliche Erläuterungen zum neuen Begutachtungsinstrument. Ein herunterladbarer Flyer gibt es in leichter Sprache sowie in mehreren Übersetzungen. Ein Video will das neue Begutachtungsverfahren anschaulich und verständlich erklären.

Weitere Infos: www.pflegebegutachtung.de

Quelle: Blätter der Wohlfahrtspflege , Ausgabe 6/2016

 

Kinder und Jugendhilfe in der Schweiz

Online nachforschen kann man seit kurzen über Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz. Die neue Internet-Plattform bündelt Informationen und bietet neben Definitionen und rechtlichen Grundlagen rund um Kinder- und Jugendpolitik auch eine aktuelle Bestandsaufnahme in Form von Porträts der Kantone. Erweitert wird die Plattform um Informationen aus verschiedenen Gemeinden.

Quelle: www.kinderjugendpolitik.ch


Waltraud Deubert


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