DGVT und DGVT-Berufsverband kritisieren G-BA-Beschluss zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik - Mehr Sicherheit für Patient*innen ist nur mit angemessener Versorgung erreichbar

DGVT und DGVT-Berufsverband beklagen den mangelnden Mut des G-BA: Immerhin hatte die Weltgesundheitsversammlung in diesem Jahr zum ersten Mal den 17. September zum WELTTAG DER PATIENTENSICHERHEIT (World Patient Safety Day) erklärt und die WHO (World Health Organization) beauftragt, den 17. September als jährlichen Welttag der Patient*innensicherheit zu etablieren. Ziel der Initiative ist es, Patient*innen, Gesundheitspersonal, politische Entscheidungsträger*innen, Wissenschaftler*innen, Forscher*innen, professionelle Netzwerke und die Gesundheitsbranche zu mobilisieren, um sich für Patient*innensicherheit einzusetzen. Daher fordern die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und ihr Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGVT-BV) den zuständigen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf, den G-BA-Beschluss zu beanstanden und den G-BA stattdessen verbindlich zu beauftragen, ein grundlegend neues Modell zur Personalberechnung in der klinischen Psychiatrie und Psychosomatik zu entwickeln, das sich an den tatsächlichen Anforderungen orientiert.


Stellungnahme zum G-BA Beschluss                              

Stellungnahme zum Welttag für Patientensicherheit


Zurück