Das gestohlene Leben[1] - Misshandelt in der deutschen Psychiatrie der Nachkriegszeit


Von Günter Wulf

Manchmal denke ich darüber nach, was aus mir hätte werden können, wenn ich als Kind günstigere Bedingungen zum Aufwachsen gehabt hätte. Wenn ich z. B. eine freundliche Adoptivfamilie gefunden hätte, wie es meiner Mutter versprochen wurde, als man mich ihr wegnahm.

Möglicherweise hätte ich eine höhere Schule besucht, vielleicht einen akademischen Titel erworben und einen wissenschaftlichen Beruf ausgeübt. Wissbegierig war ich schon immer und bin es auch heute noch! Vielleicht wäre ich Archäologe, Historiker oder Geologe geworden und hätte einen ganz anderen Lebenslauf vorweisen können als heute.

Doch all das ist nicht geschehen. Denn ich bin schon als kleines Kind ins Heim und mit nur neun Jahren in die Psychiatrie der sechziger Jahre geraten. Das hat meinem späteren Leben in Freiheit seinen Stempel aufgedrückt und dafür gesorgt, dass es sich ganz anders entwickelt hat, als es vielleicht vom Schicksal bestimmt war.

Aber um von Anfang an zu berichten:

Züchtigung statt Zuwendung

Gleich nach meiner Geburt – 1959 – wurde ich meiner Mutter weggenommen. Die ersten achtzehn Jahre meines Lebens verbrachte ich in Heimen und der Psychiatrie, zunächst von 1962 bis 1968 im damaligen Pflege- und Kinderheim Vorwerk in Lübeck und von 1968 bis 1974 im Landeskrankenhaus Schleswig.

Im ehemaligen Kinderheim Vorwerk, einer Einrichtung der evangelischen Kirche in Lübeck, sind über mich tatsächlich noch Akten vorhanden. Diese zu lesen war für mich ein Schock, weil ich mich selbst darin überhaupt nicht wiedererkannte, wie ich darin geschildert werde – aggressiv und sogar gewalttätig.

Meine Erinnerungen kehrten langsam zurück, je öfter ich die „Schandtatenliste“ über mich las, die ich mir habe kopieren lassen. Tatsächlich bin ich einige Male weggelaufen, und ich bin durchaus auch mal auch aggressiv geworden. Aber das hatte natürlich Gründe:

Schon als Kleinkind konnte ich größere Gruppen oder gar Menschenmengen nicht ertragen. Ich wurde dann unruhig oder schlug um mich, lief weg. Ich hätte eine Bezugsperson für mich gebraucht, aber das erkannte man nicht. Tatsächlich ging es im Vorwerker Heim immer nur um Unterordnung und Anpassung. Ich wurde so gut wie nie gelobt, aber für jede Kleinigkeit gerügt. Gerade dadurch wurde ich immer aufsässiger. Und das rief Strafmaßnahmen auf den Plan. Wer sich nicht unterordnete, der wurde eben untergeordnet – und die Mittel dazu waren Medikamente, die Zwangsjacke, kalte Duschen und das sogenannte „Besinnungsstübchen“, wo man völlig isoliert und gründlichst gefesselt wurde.

Schulbesuch unerwünscht

Wirkliche Freiheiten zum Toben oder um ausgelassen zu spielen, gab es nicht. Es musste alles immer nur in Gemeinschaft und unter permanenter Kontrolle geschehen. Trotzdem habe ich ein paar schöne Erinnerungen an mein Leben im Kinderheim Vorwerk: Schön waren die ausgedehnten Spaziergänge an den noch vorhandenen Ruinen des Krieges vorbei, um dann in einen großen grünen Park zu gelangen, wo wir immer gesungen und gespielt haben. Gern denke ich auch an das traditionelle Erntedankfest und die besinnliche Adventszeit zurück, wo wir mit Begeisterung viel gebastelt, Gedichte gelernt und auch Weihnachtsgeschichten aufgeführt haben. Oder wie wir nachmittags in den „Garten Eden“ gingen, in unseren selbst angelegten Schulgarten, um von der Natur und über sie etwas zu lernen.

Ich war ein sehr neugieriges Kind, das alles Mögliche wissen wollte. Ich stellte Fragen, die das Pflegepersonal aber nicht beantworten konnte – oder wollte. Und ich ging liebevoll mit unseren geistig behinderten Kameraden um. Aber das steht nicht in dem Bericht, den ich 2016 gelesen habe. Dort war nur festgehalten worden, dass ich ein ganz schlimmes Bübchen war.

1967 wurde dann auch noch ärztlicherseits „festgestellt“, dass ich bildungsunfähig sei. Nachdem ich bereits 1966 für ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt worden war, wurde ich jetzt einfach ausgeschult. Man wollte sich mit einem unruhigen Kind wie mir offenbar nicht abgeben. Für mich bedeutete das: Ich wurde weder gefordert noch gefördert. Aber was noch schlimmer war: Im Jahre 1968 wurde ich aufgrund meiner „Bildungsunfähigkeit“ in die geschlossene Anstalt eingewiesen.

Eingesperrt mit Sadisten

Neun Jahre alt, wurde ich im Haus F des Landeskrankenhauses Schleswig gleich in die Zwangsjacke gesteckt – zur Eingewöhnung, wie es hieß. Die anderen Medikamente, auf die ich umgestellt wurde, betäubten mich und beeinträchtigten meine Körperfunktionen. Ich konnte nur noch lallen.

Die Gefühlskälte und Lieblosigkeit des dort arbeitenden Personals kann ich nur als

unmenschlich beschreiben. Und die erwachsenen Patienten, mit denen zusammen ich eingesperrt war, nutzten meine Schutzlosigkeit aus. Ich wurde bedroht und geschlagen. Mehrmals wurde ich äußerst brutal geschändet, bis man mich blutend und weinend zurückließ. Diese Tortur hätte ich beinahe nicht überlebt! Aber ich durfte niemandem davon erzählen, sonst hätten mich die Täter – daran hatte ich keinen Zweifel – in einer mit Wasser gefüllten Badewanne ertränkt.

Die Sonnabende waren die schlimmsten Tage in der Woche. Nachmittags schlossen die Pfleger die Stationen ab und gingen für gut zwei Stunden hinauf ins Dachgeschoss, wo es für sie eine Cafeteria gab. Wir Kleinen waren dann den Erwachsenen noch hilf- und wehrloser als sonst ausgeliefert und mussten uns vor ihnen prügeln. Das war zwar bei der Dauermedikation eigentlich unmöglich. Aber wer sich weigerte, wurde zusammengeschlagen und in einer mit kaltem Wasser gefüllten Badewanne so oft und lange untergetaucht, bis er fast bewusstlos war. Die Täter erzählten den Pflegekräften immer, wir hätten uns wieder mal geprügelt und deshalb voneinander getrennt werden müssen. Dafür wurden wir dann gleich wieder in die Zwangsjacke gesteckt.

Ich wollte unbedingt aus dieser entsetzlichen Höllenanstalt entkommen, und plante bereits meinen ersten Ausbruch. Doch dort auszubrechen schien unmöglich.

Zwei Todesfälle

Es gab auch noch andere Schrecken: Im Sommer 1969 hatte ich den Auftrag, mit einem anderen Jungen den Waschraum zu reinigen. Dabei schaute ich gelegentlich aus dem Fenster zum Hinterhof hinaus, wo die anderen Kinder spielten. Da sah ich plötzlich, wie ein großer blonder, kräftig gebauter Junge ein Mädchen würgte. Aufgeregt rannte ich zum Aufenthaltsraum und meldete das Gesichtete. Ich wurde aber gar nicht ernst genommen, sondern bekam eine Ohrfeige verpasst, flog mit voller Wucht gegen die Wand und brach ohnmächtig zusammen. Am späten Nachmittag erwachte ich mit starken Kopfschmerzen im Bett. Später bekamen wir zu hören, dass das Mädchen tot war und der Junge in eine Einzelzelle gebracht worden war.

Und noch einen anderen Todesfall musste ich verkraften: Als ich einmal krank wurde, kam ich auf die Station F4, wo überwiegend bettlägerige Kinder untergebracht waren. Dort musste ich immer die beschmutzte Bett- und Leibwäsche der Patienten vorwaschen, weil sich die Pflegerinnen und Schwestern dafür zu schade waren.

Im Vorraum dieser Station lag der zweijährige Burkhard unter einem Sauerstoffzelt direkt am Fenster, weil er sehr schwer krank war. Ich weiß noch, dass ich ganz leise das Zimmer betrat, weil ich nach dem Kleinen schauen wollte. Da sah ich, wie er sich immer wieder aufbäumte und herumzappelte, bis er dann reglos liegen blieb. Ich bekam es mit der Angst zu tun und zitterte am ganzen Körper. Plötzlich flog die Tür auf und ich bekam eine gescheuert mit der nachgeworfenen Frage: „Was hast du hier zu suchen?“ Ich flog gegen einen Tisch und sackte dort bewusstlos zusammen. Am späten Nachmittag erwachte ich, im eigenen Erbrochenen liegend. Schnell reinigte ich den Boden, bevor es dafür auch wieder Prügel gab.

Später habe ich erfahren, dass der kleine Burkhard an verstopften Atemwegen erstickt ist. Ich habe daraufhin furchtbar geweint, weil ich jetzt begriff, warum er sich immer so aufgebäumt hatte. Es war sein Todeskampf.

Fluchtversuch

Aber das wusste ich noch nicht, als ich gegen Abend wieder zurück zur Station F1 geschickt wurde, wo das Abendbrot schon abgeräumt war. Ich schlich mich zur Küche und wollte mir gerade ein Stück Brot nehmen. Da erwischte mich ein Pfleger und zog mich am Ohr ins Schlafzimmer. Ich musste mich ganz ausziehen und aufs Bett legen. Dann nahm er einen Schuh und versohlte mir das Hinterteil, bis ihm der Schweiß von der Stirn tropfte. In dieser Nacht kletterte ich aus purer Verzweiflung aus dem oberen Kippfenster des Waschraumes der Station F1, dann über den Zaun des Hinterhofes und verließ fluchtartig das Gelände.

Doch ich wurde von Passanten entdeckt und einer Polizeistreife übergeben.

Ich erzählte der Polizei, dass wir in der Anstalt immer für jede Kleinigkeit verprügelt würden, weshalb ich ja auch ausgebrochen sei. Aber die Pflegerin antwortete auf die Frage der Polizei, ob wir hier misshandelt würden: „Natürlich nicht! Aber das behaupten diese Kinder hier ja immer. Was glauben Sie denn, weshalb sie hier sind!“

Es wird niemanden wundern, dass ich für meine Flucht teuer bezahlen musste. Die zwei Frauen der Nachtwache, aus der ich entwischt war, schlugen mir mit verknoteten Baumwollwindeln meinen nackten Rücken blutig und ich musste, gefesselt an einen Stuhl, die Nacht verbringen – von da an drei Wochen lang. Damit sollten mir jegliche Fluchtgedanken abgewöhnt werden.

Damals wünschte ich mir, abends zu Bett zu gehen und nie mehr aufzuwachen.

Hoffnung mit der Ära Meyerhoff

1971 bekam das Landeskrankenhaus Schleswig eine neue Leitung: Dr. med. Hermann Meyerhoff. Mehr als 750 Patienten warteten auf ihn. Viele Häuser waren völlig überbelegt. Nein, überfüllt!

Ich setzte alle Hoffnungen auf den neuen Direktor dieser scheußlichen Anstalt. Mitte August beschwerte ich mich beim Pförtner über die immer noch andauernden Misshandlungen und wurde daraufhin von Dr. Meyerhoff untersucht. Als er meinen geschundenen Rücken entdeckte, fragte er mich schockiert, wer das angerichtet habe. Doch ich schwieg aus Angst und fing an zu weinen. Da ahnte er bereits, was vor sich ging, und nachdem er mich erst einmal beruhigt hatte, diktierte sofort ein Rundschreiben an alle Stationen, worin er Misshandlungen von Pfleglingen auf das Schärfste verurteilte. Tätern drohte er mit strafrechtlichen Maßnahmen sowie fristloser Entlassung. Übergriffe auf Patienten seien ihm unverzüglich zu melden.

Allmählich besserten sich die Zustände auf dem verhassten Hesterberg. Die erwachsenen Patienten wurden verlegt, Personal wurde ausgewechselt, und so konnte

aus dieser Hölle nun langsam eine eigenständige Kinder- und Jugendpsychiatrie werden.

Unterschiedliche Formen der Psychotherapie wie Werktherapie, Musiktherapie, Maltherapie usw. wurden angewandt. Plötzlich befassten sich Psychologen, Psychotherapeuten und andere mehr mit uns, die Professor Meyerhoff alle in die Anstalt holte.

Er sorgte dafür, dass ich 1974 in einem anderen Kinderheim Aufnahme fand, von wo aus ich später in die Malerlehre nach Kappeln ging und mein Leben von nun an selbst in die Hand nehmen musste.

Aus dem langen Schatten der Anstalt treten

Doch das war sehr schwer für mich! Denn ich wurde wegen meiner Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft immer wieder schamlos ausgenutzt. Ich kann Stress nicht gut vertragen und bin dann hörsturzgefährdet. Die bereits erlittenen Schäden sind längst als irreparabel eingestuft worden. Deshalb musste ich in Frührente gehen.

Wer weiß, welchen Anteil daran die Medikamente hatten, die über Jahre an uns ausprobiert worden sind. In der unsäglichen „Schandtatenliste“ konnte ich nachlesen, dass ich bereits mit fünf Jahren die Neuroleptika Megaphen, Melleril und Haloperidol gegen Schizophrenie sowie das Schlaf- und Betäubungsmittel Luminal verschrieben und verabreicht bekam. Das Bayer-Mittel Megaphen wurde 1964 gerade mit einer großen Studie getestet – und wir gehörten wohl zu den Versuchskaninchen.

Auf der Jahreshauptversammlung von Bayer in Bonn habe ich kürzlich zusammen mit einigen anderen Geschädigten auf diese schändlichen Versuche an uns schutzlosen Kindern hingewiesen (s. Kasten).

Überhaupt versuche ich auf Ärztetagungen und vor Politikerinnen und Politikern über die Verbrechen aufzuklären, die in kirchlichen und öffentlichen Heimen und psychiatrischen Anstalten an mir und so vielen anderen Menschen begangen wurden. Das fällt mir alles andere als leicht, denn was ich erlebt habe, war entwürdigend und bitter. Und lange Zeit glaubte man uns Psychiatrie-Opfern ja noch nicht einmal, wenn wir schilderten, was wir erlitten haben, wurden wir als Spinner abgestempelt. Das hat mich beinahe in den Suizid getrieben.

Auch die spätere so genannte „Wiedergutmachung“ ließ jeden Respekt vermissen. Wir Betroffenen wurden mit einem „Butterbrot und Ei“ abgespeist, wobei man später noch schnell die „Butter“ gegen „Margarine“ vertauschte und das „Ei“ einfach wegließ! Wir mussten sogar eine Verzichtserklärung unterzeichnen, da wir sonst gar keine Auszahlungen zu erwarten gehabt hätten.

Aber nachdem mehr Menschen ihre Stimme erhoben und einige Medien über die menschenunwürdigen Zustände damals berichteten, ist es etwas leichter geworden, das Wort zu ergreifen. Ich tue das, um Kirche, Politik und Einrichtungsträger an ihre Verantwortung zu erinnern und für schutzbedürftige Menschen heute in Heimen und Psychiatrien einzutreten. Ein würdiges Leben mit Möglichkeiten zur Entfaltung ist ihr Recht! Ihr Menschenrecht!

 

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Auf der Aktionärshauptversammlung der Bayer AG 2019 in Bonn

Von Klaus Schepker

„Das LKH Schleswig: Versuchsfeld und Profitquell für BAYER“ war das Flugblatt überschrieben, das in einer Auflage von 500 Exemplaren vor der Hauptversammlung am 26.04.2019 verteilt wurde – angesichts von 3.600 anwesenden Aktionären hätten es mehr sein dürfen.

Fünf Redner (von 64 angemeldeten Rednern) durften sich zu diesem Themenblock auf der Hauptversammlung äußern:

Eckhard Kowalke (Betroffener, Freistatt) stellte in seinen sieben Minuten Redezeit ein Kunstprojekt zu Kinderrechten und Erinnerungskultur vor, welches er gerne gemeinsam mit der Pharmaindustrie umsetzen möchte. Der Spartenvorstand zeigte persönliches Interesse, der Vorstandsvorsitzende Baumann ging in seiner Antwort auf Kowalke aber nicht ein.

Günter Wulf (7 Minuten) berichtete von seinen 18 Jahren Heimerfahrung in Schleswig und trug den genauen Verlauf seiner achtjährigen Dauermedikation vor. Über viele Jahre war das Bayer-Produkt Megaphen® zum Einsatz gekommen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Wenning zeigte sich betroffen – das einzige Mal in der ganzen Veranstaltung.

Franz Wagle, ebenfalls in Schleswig Heiminsasse, stellte die Frage, warum Bayer sich nicht an der Aufarbeitung beteiligt, nicht einmal seine Anfrage im vergangenen Jahr beantwortet habe.

Sylvia Gabelmann (MdB, Die Linke) betonte die ethische Verantwortung von Bayer durch deren Beteiligung an Medikamentenversuchen.

Der Vorstandsvorsitzende Baumann erklärte, in den Archiven von Bayer fänden sich keinerlei Hinweise auf die Durchführung von Medikamentenversuchen an Kindern durch Bayer. Das in Schleswig-Holstein laufende Forschungsprojekt des Sozialministeriums werde Bayer soweit möglich unterstützen.

Ich gab in drei Minuten einen kurzen fachlichen Überblick über die Medikamentenversuche in Schleswig und die Dauersedierung von Kindern und Jugendlichen mit Bayer-Produkten wie Aolept® (s. auch PSU 2/2019). Auf die Fragen zur Dauersedierung ging der Vorstandsvorsitzende Baumann in seiner Antwort nicht ein. Im notariellen Protokoll der Aktionärshauptversammlung wurde festgehalten, dass eine Antwort auf die Fragen nach der Dauermedikation noch aussteht.

Baumann verdeutlichte die Bayer-Grundposition zu Entschädigungen: Diese würden nur bezahlt, wenn es entsprechende letztinstanzliche Gerichtsurteile gäbe oder entsprechende Vergleiche. Seine Begründung, das Geld der Aktionäre solle so geschützt werden, wurde mit Beifall quittiert.

Dr. Klaus Schepker ist Medizinhistoriker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Ulm, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie.



[1]Quelle: PSYCHOSOZIALE umschau, Heft 3/2019; Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Redaktion und des Autors.


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