DGVT-Stellungnahme: PatientInnen suchen in NRW viel zu oft vergeblich psychotherapeutische Hilfe – Ruhrgebiet stark unterversorgt

30.04.2014

Die psychotherapeutische Versorgungslage ist im Ruhrgebiet besonders kritisch. Die durchschnittliche Wartezeit auf ein Erstgespräch liegt dort zwischen 16,6 bis 25,9 Wochen. Auf diese heikle Situation wies der WDR am 27.4.2014 in seiner Sendung „Kein Bedarf an Psychotherapeuten? Bedarfsplanungsrichtlinie in der Kritik“ hin. Anlässlich der Sendung hat die DGVT eine Pressemitteilung zu den unzumutbaren Wartezeiten in NRW herausgegeben.

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DGVT und DGVT-Berufsverband widersprechen ZEIT-Artikel über die Ursachen psychotherapeutischer Unterversorgung

25.03.2014

Kritik an niedergelassenen PsychotherapeutInnen geht fehl – Ambulante psychotherapeutische Behandlungen sind nachhaltig wirksam. Kollegen benachbarter Disziplinen gegeneinander auszuspielen ist aus Sicht von DGVT und DGVT-BV nicht zielführend. An den Pranger gehört die seit Jahrzehnten verfehlte Gesundheitspolitik, die die psychotherapeutische Unterversorgung verursacht.

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Krank machende Rahmenbedingungen thematisieren

25.03.2014

DGVT fordert umfassende psychotherapeutische Hilfe für belastete Soldaten

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Bedarfsplanung: Berücksichtigung von Ermächtigungen sowie Psychiatrischen Institutsambulanzen führt zu Verschlechterungen

23.05.2014

Künftig werden auch ermächtigte Ärzte und Psychotherapeuten sowie Psychiatrische Institutsambulanzen in die Bedarfsplanung mit einbezogen. Durch die neue Berechnungsform könnte es zu einer weiteren Verschlechterung in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung kommen. DGVT und DGVT-BV fordern die Rücknahme dieses Beschlusses.

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Bericht vom 24. Deutschen Psychotherapeutentag am 17.05.2014 in Berlin

23.05.2014

Der Deutsche Psychotherapeutentag tagte zu verschiedenen wichtigen Themen u.a. Muster-Berufs-Ordnung, Mindestlohnregelung für PiAs und Muster-Weiterbildungsordnung.

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Petition gegen PEPP hat Quorum knapp verfehlt – Optionsphase dennoch verlängert

23.05.2014

Obwohl die Petition gegen das PEPP das Quorum knapp verfehlt hat, soll die Optionsphase dennoch bis Ende 2016 verlängert werden.

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