Runder Tisch der BPtK zur PEPP-Diskussion am 15.01.2015 in Berlin

10.02.2015

Vertreter der Landeskammer diskutierten über den Stand der Einführung des Pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) sowie über dessen Vor- und Nachteile. Als Schwachpunkte wurden die degressive Bezahlung sowie die Frage der adäquaten Abbildung von vor Ort erbrachten Leistungen diskutiert. Als Vorteil wurde die Möglichkeit zur Verbesserung der Position des Berufsstandes sowie des Stellenwerts der Psychotherapie in Kliniken angesprochen.

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In Zeiten knapper Kassen bereitet die KBV ein breites Bündnis vor

11.02.2015

KBV präsentiert Arbeitsentwurf zu einem „Vertrag zur Versorgung von Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen“

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Gesetzentwurf zum Versorgungsstärkungsgesetz liegt vor - 6.000 Praxissitze gefährdet

11.02.2015

Auf der Bundesratssitzung am 6.2.2015 haben die LändervertreterInnen mehr Mitsprache beim Versorgungsstärkungs-Gesetz (VSG) gefordert, ein großer politischer Schlagabtausch blieb allerdings aus. Der Gesetzentwurf sei zustimmungspflichtig, so die Länderkammer - diese Einstufung würde den Ländern eine Vetomöglichkeit geben. Die Bundesregierung hat das VSG dagegen als sogenanntes Einspruchsgesetz deklariert, was die Mitwirkungsrechte der Länderkammer beschränken würde. Die Ausschuss-Empfehlungen ließ das Bundesratsplenum passieren, wie z. B. die vorgeschlagenen Änderungen zur Regelung des Aufkaufs von Praxissitzen in laut Bedarfsplanung überversorgten Gebieten. Hier signalisierten die Gesundheitspolitiker im Bundestag größere Bereitschaft, die umstrittene Aufkaufregel bei einer Versorgung von mehr als 110 Prozent zu überdenken.

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Bericht der Landesgruppe Rheinland-Palz (Rosa Beilage zur VPP 1/2015)

10.02.2015

Psychotherapeutische Gutachter – Reform des Maßregelvollzugsgesetzes – Psychotherapie mit Straftätern

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