Föderale Strukturen behindern gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen

16.05.2017

Die Flüchtlingsversorgung ähnelt in Deutschland weiterhin einem Flickenteppich: In einigen Ländern können sich Flüchtlinge mit einer elektronischen Gesundheitskarte sofort in Behandlung begeben. Die meisten AsylbewerberInnen müssen allerdings weiterhin erst zum Amt, um einen Behandlungsschein zu erhalten.Nach den bisherigen Erfahrungen habe sich die Befürchtung, dass die Chipkarte zu Mehrkosten bei den Kommunen führen werde, nicht bestätigt, so die Forscher der Bertelsmann-Stiftung.

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