"Ulla raus" - Aktionstag der Ärzte als Mittwochsdemo und Tag der geschlossenen Praxen

15.01.2007

Wer in den verhärmten Gesichtern deutscher Ärzte an diesem nasskalten 18. Januar vor dem Bundesgesundheitsministerium zu lesen verstand, erhielt eine Ahnung davon, wie Deutsch­lands Doctores leiden.

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Niedersächsisches Finanzgericht: Nachzahlungen der KVen sind begünstigt zu besteuern

14.01.2007

Das Niedersächsische Finanzgericht hatte darüber zu befinden, ob Nachzahlungen der Kassenärztlichen Vereinigung als sog. außerordentliche Einkünfte gem. § 34 EStG begünstigt zu besteuern sind.

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Weiterentwicklung der GOÄ/GOP

14.01.2007

Die DGVT war am 19.7.2006 zu einem Treffen der Bundesärztekammer in Berlin zur Weiterentwicklung der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) eingeladen. Da diese eng mit der GOP (Gebührenordnung für Psychotherapeuten) verbunden ist, nahmen wir an dem Treffen teil.[1]

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Gemeinsames Institut von KBV und Krankenkassen zur Bewertung ärztlicher Leistungen gegründet

14.01.2007

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben am 17. Mai 2006 das gemeinsame Institut für die Bewertung der ärztlichen Leistungen gegründet.

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Die G-BA-Richtlinie zur QM und die "Qualität" unter dem Aspekt der Praxisrealität – ein nörgelnder Kommentar

14.01.2007

Wer wünscht nicht, dass er hohe Qualität bietet oder erhält? Spielt doch Qualität bei jedem Einkauf eine Rolle. Doch allein die Frage nach der Definition von Qualität, also das, was Qualität eigentlich ist, ruft eine nahezu unendlich erscheinende Diskussion hervor.

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KV Nordrhein: Abrechnungstaktiken unter dem neuen HVV

14.01.2007

wie in KVNO-aktuell (3/06, S. 8) nachzulesen gilt im Bereich der KV-Nordrhein ab dem 01.04.2006 ein neuer Honorarverteilungsvertrag (HVV), welcher u. a. Regelungen zur Mengensteuerung (d.h. Begrenzung) psychotherapeutischer Leistungen beinhaltet.

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Sind die Psychotherapeuten die Gewinner des neuen EBM?[1]

14.01.2007

Der EBM im Zusammenspiel mit den Honorarverteilungsverträgen hat zu Verschiebungen der Einkommen zwischen den Arztgruppen geführt, die Proteste ausgelöst haben. In diesem Zusammenhang wurden von manchen KV-Vorständen die Psychotherapeuten als die "Ge­winner" bezeichnet, die zu Lasten der Fachärzte ihr Einkommen gesteigert haben sollen. Sol­che Darstellungen sind nicht nur sachlich sondern auch politisch falsch. Sie sollen nur von innerärztlichen Verteilungsproblemen ablenken.

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