Dritte Frankfurter Erklärung des Forum Beratung

13.04.2022

Das Forum Beratung der DGVT gibt die DRITTE FRANKFURTER ERKLÄRUNG heraus. Ziel der Beratungspraktiker*innen und Beratungswissenschaftler*innen ist es Beratung weiterzudenken. Ethisch und kritisch fundiert, soll sich Beratung entlang der kulturellen, gesellschaftlichen und technischen Veränderungen weiterentwickeln. Das Forum Beratung formuliert ein Plädoyer für eine offene, settingvariable, sozial gerechte, machtkritische, niederschwellige, Vielfalt anerkennende, sich den Digitalisierungsherausforderungen stellende Beratung. Diese DRITTE FRANKFURTER ERKLÄRUNG ist die Fortsetzung der ERSTEN und ZWEITEN FRANKFRURTER ERKLÄRUNG.

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Nein zum Krieg – Psychische Traumatisierung und psychische Erkrankung verhindern durch sofortige Einstellung der Kriegshandlungen

04.03.2022

Wir sind erschüttert über den Angriff Russlands auf die Ukraine. Wir verurteilen diesen militärischen Akt, der eine Verletzung des Völkerrechts darstellt, aufs Schärfste. Unsere volle Solidarität gilt der leidtragenden Bevölkerung. Nichts kann einen Krieg rechtfertigen.

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EABCT 2022 – Re-Thinking CBT: providing strategies for a new way of living

28.02.2022

2022 kehrt der EABCT-Kongress zum ersten Mal seit dem erfolgreichen Weltkongress 2007 nach Barcelona zurück. Das Kongressthema lautet 2022 Innovations in Cognitive Behavioural Therapies. „Wir freuen uns bereits darauf, Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Darüber hinaus wird ein Teil des Programms online zur Verfügung stehen, um denen, die nicht persönlich teilnehmen können, den Zugang zum Kongress zu erleichtern." (Rod Holland, Vorsitzender des World Confederation of Cognitive and Behavioural Therapies (WCCBT) und ehemaliger Präsident des EABCT)

Call for Papers Deadline (in-congress workshops, symposia, skills classes, roundtables, and panel debates): 4 April 2022

www.eabct2022.org

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Welche digitalen Interventionen stehen Geflüchteten mit psychischen Störungen zur Verfügung?1

03.02.2022

Viele Geflüchtete, die insbesondere seit 2015 nach Deutschland kamen, sind von psychischen Störungen betroffen. Aufgrund von Sprachbarrieren und eingeschränktem Anspruch ist ihr Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung jedoch erschwert.

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