Albtraum demografischer Wandel? - Eine kritische Analyse[1]
von Bernard Braun
Die deutsche Gesellschaft altert und steht vor der Herausforderung, mit den Folgen des demografischen Wandels umzugehen. Alarmistische Warnungen vor Finanzierungslücken und Fachkräftemangel werden genutzt, um Sparmaßnahmen zu rechtfertigen. Was aktuelle Studien zur demografischen Entwicklung tatsächlich aussagen, beschreibt Bernard Braun.
Kaum ein anderer sozialer Prozess wird über eine derart lange Zeit so kontrovers und mit einer solchen Tendenz zum Apokalyptischen diskutiert wie der seit rund einhundert Jahren anhaltende demografische Wandel und seine gesundheitlichen, ökonomischen und sozialen Folgen.1
In regelmäßigem Abstand wird der wachsende Anteil von Älteren mit längerer Lebenserwartung als „Silber-Tsunami“2, „demografische Katastrophe“ oder als Anlass zum „Generationenkrieg“3 dargestellt. Der geringer werdende Anteil von jüngeren Einwohnern stellt dann das „Aussterben“ Deutschlands dar.
Die Aufwendungen für die Pflege älterer Menschen gelten in Deutschland als „unfinanzierbar“, obwohl der Anteil dieser Aufwendungen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach OECD-Projektionen4 in 2050 nicht einmal an den heute in Schweden bereits klaglos erreichten herankommt.
Ebenso regelmäßig sehen unterschiedlichste Autoren keinen demografischen „Anlass zu Furcht und Panik“5 oder halten den Anteil der künftigen Behandlungsaufwendungen für eine alternde Bevölkerung an den Gesundheitsausgaben für relativ gering und nicht bedrohlich.6
Instrumentalisierung der Debatte
Das große Problem eines solchen Demografie-Diskurses ist weniger sein alarmistischer Ton als vielmehr die Tatsache, dass seine Kernbehauptungen seit Jahren den faktischen und geplanten Umbau von Sozialsystemen rechtfertigen. So charakterisierte der damalige SPD-Spitzenpolitiker Franz Müntefering im Jahr 2003 die sogenannte Agenda 2010 als „Antwort“ auf die „drohende Überalterung unserer Gesellschaft“, die „den Umbau unserer Sozialsysteme zwingend notwendig“7 mache.
2010 kam eine Gruppe von Ökonomen, die sich im Auftrag der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers mit dem Bedarf an Gesundheitspersonal im Jahr 2030 befasste, zu folgendem Schluss: Vor allem die demografische Entwicklung führe zu einem so großen Mangel an Fachkräften, dass sich das heutige Versorgungsniveau im Gesundheitswesen „ohne Reformen auch kurzfristig nicht aufrechterhalten“8 lässt. Damit ließen sich zum Beispiel eine spürbare weitere Privatisierung der Gesundheitsaufwendungen rechtfertigen. Ebenso könnte der Ausschluss notwendiger gesundheitlicher Leistungen aus dem Katalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), also die Rationierung, zu den Basismaßnahmen einer Agenda 2030 gehören.
Um solche Folgen der Bedrohungsrhetorik zu verhindern, ist unter anderem die ständige Auseinandersetzung mit den wichtigsten empirischen Annahmen oder Unterstellungen notwendig.9 Zu diesen gehören vor allem zwei scheinbar unausweichlichen Tendenzen: einerseits die Annahme, das Altern führe zu einer weder finanziell noch personell bewältigbaren Morbidität und Pflegebedürftigkeit; andererseits die Meinung, die demografische Entwicklung gefährde unvermeidlich und dramatisch die wirtschaftlichen wie sozialen Rahmenbedingungen des Wohlstandes und habe die Unfinanzierbarkeit von sozialen Leistungen zur Folge.
Vorstellbare Szenarien
Die aktuelle und wahrscheinlich auch künftige empirische Entwicklung der Morbidität und Pflegebedürftigkeit der älter werdenden Bevölkerung wird von Effekten geprägt, die die sogenannte Kompressionshypothese beschreibt. Sie besagt, dass sich der Anteil der gesunden Jahre in einer länger lebenden Bevölkerung erhöhe. Der mit Krankheit, Behinderung und Pflege assoziierte Alterungsprozess beginne deutlich später als früher; die alterungsbedingte Morbidität werde ins höhere Lebensalter, in Richtung Sterbezeitpunkt verschoben oder sogar geringer.
Die alternative Medikalisierungshypothese, die im Gegenteil durch die höhere Lebenserwartung auch die Anzahl der kranken Jahre oder der multimorbid überlebenden Personen wachsen sieht sowie auch die Pro-Kopf-Ausgaben, ist zwar empirisch weniger evident,10 erklärt aber trotzdem manche Verhältnisse treffend. Die reale Entwicklung verläuft jedoch deutlich weniger rigide und mit weniger Schrecken, als von ihren Vertretern angenommen.
Die aktuellste vergleichende Analyse untersucht, wie sich unterschiedliche Szenarien der Morbiditätsentwicklung alternder Bevölkerungen auf die Anzahl der Fälle von Krankenhausbehandlung und Pflegebedürftigkeit im Jahr 2030 auswirken. Sie stammt vom Statistischen Bundesamt. Beim Vergleich der erwartbaren Effekte eines Status-Quo-Szenarios – also einer Fortschreibung der derzeitigen Risiko- und Versorgungsverhältnisse im stationären und pflegerischen Bereich – mit denen eines Szenarios „sinkender Erkrankungs- oder Pflegequoten“ (im Sinne der Kompressionshypothese), ergibt sich je nach Annahme eine Spanne von einer Million Krankenhausfällen und 740.000 Pflegebedürftigen.11
Tatsächlich sind die Eintrittswahrscheinlichkeiten in die Pflegebedürftigkeit und das Risiko, pflegebedürftig zu werden, zwischen 2000 und 2008 signifikant um rund 8% bei den Männern und rund 25% bei den Frauen zurückgegangen.12 Zudem zeigt sich eine sozial ungleiche Verteilung. Das zeigen erste Untersuchungen der Prävalenz und Inzidenz der Pflegebedürftigkeit mit Routinedaten der sozialen Pflegeversicherung13 für die Zeit seit Ende der 1990er Jahre.
Mehr gesunde Jahre
Ein umfassendes Review internationaler Forschungsliteratur über Bevölkerungsalterung kommt zu dem Ergebnis, dass in den meisten Ländern die Zahl der Jahre gestiegen ist, die in selbst wahrgenommener guter Gesundheit verbracht werden („health expectancies“)14 – bis ins hohe Alter.
Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) berichtet das Statitische Amt der Europäischen Union (EuroStat)15 seit 1994 jährlich über die Lebenserwartung bei der Geburt und die Anzahl der gesunden Lebensjahre. Vergleicht man Deutschland wieder mit Schweden, ergibt sich folgendes Bild: In der Zeit von 2004 bzw. 2005 bis 2009 ist in beiden Ländern die Lebenserwartung bei beiden Geschlechtern gestiegen.
Außerdem nimmt in Deutschland und Schweden die Anzahl der Jahre zu, welche Männer und Frauen in guter gesundheitlicher Verfassung verbringen können. Dies trifft aber für Schweden wesentlich stärker zu als für Deutschland.
Bilanziert man Lebenserwartung und gesunde Lebensjahre, werden bereits in dem kurzen Untersuchungszeitraum nicht nur die hinzu gewonnenen Lebensjahre, sondern insgesamt sogar etwas mehr aller Lebensjahre in Gesundheit verbracht. Auch wenn dieser Gewinn bei der deutschen Bevölkerung relativ gering ist, stützen diese Daten die Erwartung, dass gewonnene Lebensjahre gleichzeitig einen Zuwachs an Lebensjahren in Gesundheit bedeuten.
Die Tatsache, dass es in der EU insgesamt erhebliche Unterschiede bei der Anzahl „gesunder“ Lebensjahre gibt, unterstreicht den stärkeren Einfluss sozialer gegenüber demografischer Faktoren.16
Zahlreiche Studien zeigen ferner zuverlässige Möglichkeiten, gesundheitlich bedingte und sich gesundheitlich nachteilig auswirkende Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit bereits im mittleren Lebensalter zu erkennen und präventiv zu bekämpfen.17 Nachgewiesen wurde auch, dass das Präventionspotenzial von körperlicher Bewegung selbst im höheren Alter noch mit relativ unaufwändigen Methoden mobilisierbar ist.18 Das Alter habe auch keine alleinige oder entscheidende Erklärungskraft für das Auftreten depressiver Symptome19, diese ergeben sich vielmehr aus dem Zusammenwirken des generellen Gesundheitszustands älterer Menschen und der jeweiligen Lebensumstände.
Entwicklungen des Arbeitsmarktes
Eine wichtige Rolle spielt im Demografie-Diskurs eine weitere Befürchtung: Die alterungsbedingte Abnahme der Anzahl von erwerbsfähigen und -tätigen Personen würde zu Wohlstandsverlust und Unfinanzierbarkeit der gesundheitlichen Versorgung im Rahmen der GKV führen. Dies vernachlässigt massiv die Tatsache, dass solche Entwicklungen nicht allein mit den Alterungsprozessen zusammenhängen und dass es zahlreiche politische und soziale Möglichkeiten gibt, zumindest einen Teil dieser Folgen zu verhindern oder abzumildern.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit20 zeigt für das Jahr 2025 in einem Alternativszenario Folgendes: Schlimmstenfalls ergebe sich bei konstanten Erwerbsquoten und ohne Berücksichtigung von (Ein-)Wanderungsgewinnen ein Erwerbspersonenpotenzial von 38,2 Millionen Menschen. Bestenfalls erreiche man bei steigenden Erwerbsquoten und einem Wanderungssaldo von 200.000 Personen pro Jahr ein Potenzial von 42,6 Millionen Personen. In diesem Fall wäre die Anzahl der potenziell Erwerbsfähigen also nur geringfügig niedriger als 2008 (44,7 Millionen Personen). Setzt man die Projektion bis 2050 fort, sinkt das Erwerbspersonenpotenzial maximal auf 32,7 Millionen.
Bevölkerungsrückgang
Dass aber selbst dieser Wert keinen zwingenden Grund zur Panik darstellt, liegt an zwei – in dieser und vergleichbaren Projektionen meist „vergessenen“ – Einflussgrößen. Erstens: Die Einwohnerzahl in Deutschland wird schätzungsweise von rund 82 Millionen im Jahr 2008 auf 73,6 bis 69,4 Millionen im Jahr 2050 sinken, so die 12. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung aus dem Jahr 2009. Es ist eher unwahrscheinlich, dass man zur Produktion von Gütern und Dienstleistungen für eine um acht oder 13 Millionen Menschen geschrumpfte Bevölkerung noch 40,8 Millionen Erwerbstätige braucht – selbst ohne Berücksichtigung von Produktivitätsfortschritten.
Zweitens: Die Arbeitsproduktivität wird sich voraussichtlich um 84 % oder gar 104% erhöhen, folgt man den – eher zurückhaltenden – Prognosen der Herzog- und der Rürup-Kommission von jährlich 1,25 % bzw. 1,8% Steigerung.
Das gegenwärtige Wohlstandsniveau kann also im Jahr 2050 mit wesentlich weniger Erwerbstätigen und geringerer Arbeitszeit gehalten, wenn nicht sogar noch erhöht werden. Sofern dieser Zuwachs nicht wie bis heute21 einseitig zugunsten der Vermögenden verteilt wird, kann auch eine wesentlich kleinere Anzahl von Erwerbspersonen selbst steigende Gesundheits- und Sozialausgaben finanzieren, mit einem nicht dramatisch steigenden Beitrag und ohne individuelle Wohlstandsverluste.22
Gestaltungsmöglichkeiten
Zu den politischen Gestaltungs- oder Abmilderungsmöglichkeiten unerwünschter wirtschaftlicher Wirkungen des demografischen Wandels gehört also eine Umkehr der bisherigen Verteilungsverhältnisse. Dazu gehört ferner die Verbesserung der Qualifikation und Bildung. Trotz des dazu in Deutschland seit Jahrzehnten existierenden verbalen Konsens’ – „Der einzige Rohstoff Deutschlands sind seine Köpfe“ – sieht die Wirklichkeit anders aus: Der Anteil der Bildungsausgaben am BIP sank von 6,8% in 1995 auf 6,2% in 2008 und liegt damit unter dem Durchschnitt der OECD-Mitgliedsländer.23
Im EU-Vergleich nimmt Deutschland zwar bei der Weiterbildung sowohl bei der Teilnahmequote als auch nach dem Durchschnitt der Teilnahmestunden einen Platz im guten Mittelfeld ein. In der betrieblichen Weiterbildung, dem quantitativ bedeutendsten Sektor beruflicher Weiterbildung, sind aber Frauen und ausgerechnet ältere Arbeitskräfte deutlich unterrepräsentiert. Ein Teil der vermuteten oder tatsächlichen Produktivitätsdefizite und Lücken in der Erwerbstätigkeit älterer Arbeitskräfte und ihrer Folgen hat also nichts mit der Demografie zu tun, sondern ist politisch produziert.
Kritisch bleiben
Die schrillen Töne des Demografie-Diskurses und die hohen Ausschläge der demografischen „Erregungskurve“24 sind nicht berechtigt, weder wegen der epidemiologischen Erwartungen noch wegen unabwendbarer, das heißt politisch unbeeinflussbarer, unerwünschter, wirtschaftlicher oder sozialer Entwicklungen. Ein Teil der Debatte dient offensichtlich dazu, dem Alter Effekte anzuhängen, die in Wirklichkeit entweder Folgen von Umverteilungsprozessen oder von politischem Immobilismus oder massiv interessengeleiteter Prioritätensetzung sind.
Last but not least ist noch festzuhalten: In Zeiten,
- in denen Ökonomen noch nicht einmal dazu in der Lage sind, zuverlässig das BIP für das nächste Jahr zu prognostizieren,
- Arbeitsmarktpolitiker sich nicht einigen können, wie viel „Einwanderung“ ausländischer Arbeitskräfte oder gar BürgerInnen erwünscht ist,
- oder Bildungspolitiker es nicht schaffen, die rigiden selektiven Strukturen im deutschen Bildungssystem zu beseitigen, sollte jede Prognose oder Projektion über die epidemiologischen, arbeitsmarktpolitischen und sozialen Folgen des Alterungsprozesses in den nächsten 20 oder 40 Jahren kritisch bewertet werden.
Informationen über den Autor:
Bernard Braun, geb. 1949, ist Sozial- und Gesundheitswissenschaftler an der Universität Bremen, E-Mail: bbraun@zes.uni-bremen.de.
Anmerkungen
1 Vgl. Bryant, Thomas (2011): Alterungsangst und Todesgefahr – der deutsche Demografie-Diskurs (1911–2011). In: Politik und Zeitgeschichte Nr. 10 / 07.03.2011 – Thema: Demografischer Wandel: 40–46.
2 Kielstra, Paul; Freudmann, Aviva u. a. (2011): Future-proofing Western Europe’s healthcare. A study of five countries. A report from the Economist Intelligence Unit: 4.
3 Schirrmacher, Frank (2004): Krieg der Generationen. In: Net-Zeitung vom 25.3.2004.
4 Colombo, Francesca; Llena-Nozal, Ana u. a. (2011): Help Wanted? Providing and Paying for Long-Term Care. Paris: OECD.
5 Bingler, Klaus; Bosbach, Gerd (2004): Kein Anlass zu Furcht und Panik. Fakten und Mythen zur „demografischen Katastrophe“. In: Deutsche Rentenversicherung Heft 11–12: 725–749.
6 Kielstra et al. (2011): 4.
7 Müntefering, zit. nach Ver.di Bundesverwaltung (Hg.) (2003): Mythos Demographie. Berlin: 1.
8 Ostwald, Dennis; Ehrhard, Tobias u. a. (2010): Fachkräftemangel. Stationärer und ambulanter Bereich bis zum Jahr 2030.
8
9 Vgl. Braun, Bernard (2011): Demographischer Wandel: weder apokalyptisch oder unentrinnbar noch ungestaltbar. In: Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 47: Zur Kritik schwarz-gelber Gesundheitspolitik, Hamburg, und die dort verarbeitete Literatur.
10 Vgl. dazu u. a. den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2011): Herausforderungen des demografischen Wandels. Expertise im Auftrag der Bundesregierung: 165.
11 Statistisches Bundesamt (2010): Demografischer Wandel in Deutschland. Heft 2, Auswirkungen auf Krankenhausbehandlungen und Pflegebedürftige im Bund und in den Ländern: 16.
12 Rothgang, Heinz; Kulik, Dawid u. a. (2009): GEK-Pflegereport 2009. Sankt Augustin: 17.
13 Ebd.
14 Christensen, Kaare; Doblhammer, Gabriele u.a. (2009): Ageing populations: the challenges ahead. In: The Lancet; 374: 1196–1208.
15 EuroStat (2011): Gesunde Lebensjahre und Lebenserwartung bei der Geburt, nach Geschlecht.
16 Jagger, Carol; Gillies, Clare u. a. (2008): Inequalities in healthy life years in the 25 countries of the European Union in 2005: cross-national meta-regression analysis. In: The Lancet; 372: 2124–31.
17 Vgl. dazu von Bonsdorff, Mikaela B.; Seitsamo, Jorma u.a. (2011): Work ability in midlife as a predictor of mortality and disability in later life: a 28-year prospective follow-up study. In: Canadian Medical Association Journal 183 (4).
18 Zum Beispiel: Tschopp, Marielle; Sattelmayer, Martin K. u. a. (2011): Is power training or conventional resistance training better for function in elderly persons? A meta-analysis. In: Age Ageing 40 (5): 549–556.
19 Buber, Isabella, Engelhardt, Henriette (2011): The Association between Age and Depressive Symptoms among Older Men and Women in Europe. Findings from SHARE. In: Comparative Population Studies – Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft.
20 Fuchs, Johann; Söhnlein, Doris u.a. (2011): 3. IAB-Kurzbericht 16/2011: Projektion des Arbeitskräfteangebots bis 2050: Rückgang und Alterung sind nicht mehr aufzuhalten. Nürnberg.
21 Vgl. dazu die Daten des aktuellen Verteilungsberichts von Schäfer, Claus (2011): „No Representation without Taxation“ – WSI-Verteilungsbericht 2011. In: WSI-Mitteilungen 12: 677–686.
22 Vgl. dazu Bingler/Bosbach (2004): 745 ff.
23 Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2010): Bildung in Deutschland 2010. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel: 6.
24 Bryant (2011).
[1]Quelle: Dr. med. Mabuse, Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Nr. 195, Januar/Februar 2012, 37. Jg.; Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Redaktion und des Autors.