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Angestellte und Beamte  • VPP 2/2018

Arbeitsbedingungen beurteilen – geschlechtergerecht - Gender Mainstreaming in der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

19. April 2018
 

Die Arbeitswelt verändert sich, und das immer schneller. Das hat insbesondere Auswirkungen auf die konkreten Arbeitsbedingungen und die Gestaltung von Arbeit- und Gesundheitsschutz. Nach dem Arbeitsschutzgesetz §5 muss der/die Arbeitgeber*in bereits seit 1997 für alle Arbeitsplätze beurteilen, welche Gefährdungen für die Gesundheit bestehen können. Diese Gefährdungsbeurteilung ist so etwas wie der TÜV-Check für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Betrieb. Hierbei spielte das Thema "Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz" von Anfang an eine bedeutende Rolle, erlangte zunehmend mehr Aufmerksamkeit und hat sich weiterentwickelt. Das haben wir in der überarbeiteten und neu aufgelegten Broschüre „Arbeitsbedingungen beurteilen – geschlechtergerecht. Gender Mainstreaming in der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“ berücksichtigt.  Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die uns ihre Zeit und ihre Gedanken zur Verfügung gestellt haben und wünschen den Leser*innen viele Anregungen für ihre Arbeit.

https://gender.verdi.de/service/broschueren/++co++f5f64776-1588-11e8-afda-525400f67940

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