Das Zentrum einer einmaligen Bewegung – Zum 80. Geburtstag von Niels Pörksen[1]
von Jochen Zenker
Lieber Niels,
heute geht es um dich und dein Lebenswerk, zu dem Rudolf Virchow passt: „Die Medizin ist eine soziale Wissenschaft, und die Politik ist nichts weiter als Medizin im Großen.“
Zu deiner Zeit in Mannheim passt: „Der richtige Mann am falschen (nicht ganz passenden) Ort zur falschen (zu frühen) Zeit.“
Für einen 68er warst du eigentlich 1968 zu alt und dennoch warst du einer. Das erklärt einige deiner Kollisionen. Im Gegensatz zu uns, der im Freiraum repressiver Toleranz rebellierenden Studenten, hast du die damaligen Anachronismen in beruflicher Verantwortung aushalten müssen. Nach dem Studium hattest du eine klassische Psychiatrie- und Neurologie-Weiterbildung an der Uni Tübingen absolviert, danach begingst du jedoch bereits die erste Normabweichung: Du absolviertest eine Zusatzausbildung in Sozial- und Gemeindepsychiatrie an der Harvard Medical School und warst begeistert von der dortigen Community-Mental-Health-Bewegung und den Begegnungen mit Lindemann, Caplan, Duhl u.a.
Was lag näher, als sich 1969 nach der Rückkehr aus den USA, als Oberarzt der Sozialpsychiatrischen Klinik Heidelberg/Mannheim zu verdingen, einem für damalige Zeiten, zumindest vom Namen her, anspruchsvollen Modellprojekt. Davon las der Student Jochen Zenker in der „Frankfurter Rundschau“ und machte sich zur Famulatur auf nach Heidelberg, in den so genannten Pavillon. Dort begegnete ich verwundert unterschiedlichen Atmosphären und Zielsetzungen. Hier die klassische Unipsychiatrie, medizinzentriert mit wehendem weißen Kittel und statusbewusster Spitze, allerdings auch mit interessanten epidemiologischen Forschungsansätzen. Dort der rauchende, mit Strickschlips und Cordanzug ausgestattete Leiter Dr. Pörksen, der sich mit Interesse meine – ich war ja ein so genannter echter 68er – pauschalisierenden Äußerungen zum Stand der Psychiatrie (zu somatisch, positivistisch, ausgrenzend) anhörte und sie mit der Aufforderung verband, sich doch für den notwendigen Wandel in die institutionelle Verantwortung zu begeben. (Willy Brandt, auch Rudi Dutschke ließen grüßen.) Das war ein Novum, kannte ich doch nur die klassische Ordinarien-Uni, verharrend, teilweise rückwärts gewandt, die mich noch bis zum Examen zum Verfassen einschlägiger Flugblätter und Beteiligung an Störungen bewegte.
Ich ließ mich begeistern von einem völlig neuen Verständnis von seelischer Störung im individuellen, familiären und gesellschaftlichen Kontext. Von dir, Niels, lernte ich, dass Psychiatriearbeit nicht traditionelle Phänomenologie, schablonenhafte Diagnostik und mehr oder weniger frustrane, zum Teil gefährliche und ausgrenzende Therapieanwendungen bedeuten darf, sondern die Bereitschaft erfordert, sich, unter Einbeziehung vieler Disziplinen und Erfahrungen, auch die der Patienten, der Dialektik des Alltags von Bedürfnissen, Bedarfen und gesellschaftlichen Rahmensetzungen zu stellen. Kommunale Psychiatrie hieß für dich schon damals, das psychiatrische Versorgungssystem auf den Kopf zu stellen, vom gemeindefernen Hospitalisierungsbett zu Angeboten der Inklusion vor Ort. Gemeindepsychiatrie bedeutete nicht die Psychiatrisierung der Gemeinde, sondern sollte dem Ziel folgen, seelisch Kranken behilflich zu sein, Krisen in gewohnter Umgebung durchzustehen. „Probleme müssen dort gelöst werden, wo sie entstanden sind“, hast Du häufig betont. Gemeindepsychiatrie sollte bedeuten: das Einbringen psychiatrischer und psychosozialer Kompetenz in alle gesellschaftlichen Felder, in denen seelische und Verhaltensprobleme eine Rolle spielen, ohne allerdings zur zentralen Definitionsmacht zu werden. „Verantwortung muss immer dort wahrgenommen werden, wo sie hingehört“, war ein weiterer Schlüsselsatz von dir. Extrem wichtig und dennoch häufig missachtet, deshalb immer wieder einzufordern.
Du hast dich nicht beirren lassen, hast zu deinen Prämissen und Zielsetzungen gestanden. Das hat dir bei Betroffenen und Kooperationspartnern große Anerkennung eingebracht; die Leitung der Unipsychiatrie reagierte mit Unverständnis und Widerstand – vielleicht auch weil sie die Nähe zum kommunalen Alltag scheute? Oder war womöglich so etwas wie Neid im Spiel? Unter deiner Leitung entstanden jedenfalls viele Projekte.
Exemplarisch lassen sich aufzählen: Patientenclubs, die Beratung von Wohnheimen, Drogenberatungsstellen, die Beratung der Telefonseelsorge, der „Kippe“, eines Heims für straffällige Jugendliche, oder die Gründung des #Mannheimer Arbeitskreises Suchthilfe^, in der ich als Freiwilligenbeschaffer bei Medizin- und Psychologiestudenten beteiligt war. Zu deinem damaligen Selbstverständnis gehörte auch der Versuch, dem Arztehepaar Huber klarzumachen, dass sie mit ihrem uneingeschränkten Verständnis für die sich ausgeschlossen empfindenden Mitglieder des Heidelberger Patientenkollektivs eine inakzeptable politische Instrumentalisierung betrieben. Die Reaktionen auf dein Bemühen aus der Universität waren verunglimpfend.
Die damaligen Erfahrungen hast du umfassend und selbstkritisch im bei Rowohlt erschienenen Buch „Kommunale Psychiatrie“ niedergeschrieben, das als Habilitationsschrift hätte anerkannt werden müssen, aber damals nicht in das Verständnis universitärer Wissenschaft passte. Blättert man heute im 2011 erschienenen Band „Das Zentralinstitut für seelische Gesundheit – Gründungsgeschichte und Gegenwart“, eine Publikation, die man durchaus als langweilig selbstdarstellerisch bezeichnen kann, dann wundert man sich überhaupt nicht, dass deine spannenden gemeindepsychiatrischen, auch erfolgreichen Aktivitäten in Heidelberg/Mannheim zwischen 1969 und 1973 so gut wie keine Erwähnung finden. Du selbst hast es in deinem Buch 1974 auf den Punkt gebracht: „Der gemeindepsychiatrische Ansatz und Anspruch wurde so lange gefördert, wie er sich nicht an die eigene Institution richtete. Ein Phänomen, das allen bekannt ist, die den gemeinsamen Weg der Veränderungen in Institutionen beschreiten“ – eine frühe Einsicht, die noch häufiger ihren Beweis antreten sollte.
Es folgte das kurze Intermezzo in Bad Dürkheim beim Sanatorium Sonnenwende, verbunden mit der schnellen Erkenntnis, das Gesundheit keine Ware ist und deshalb Privatisierung, Vermarktung und soziale Psychiatrie nicht miteinander vereinbar sind.
Wir verloren uns nicht aus den Augen: Bereits 1975 kam der Ruf, in das Projekt Häcklingen einzusteigen. In der Zwischenzeit hatte eine Gruppe um Peter Kruckenberg, zu der ich mich gesellte, versucht, die erste psychiatrische Abteilung in Berlin am Urbankrankenhaus sozialpsychiatrisch auszurichten und dich als Chef vorzuschlagen. Das scheiterte unter anderem an den dortigen Chefärzten, wobei sich der Chef der Urologie durch besonderen antigemeindepsychiatrischen Sachverstand auszeichnete.
Häcklingen war als Klinik mit ihren 100 Betten relativ unproblematisch konzeptionell neu auszurichten, da bereits Prinzipien der therapeutischen Gemeinschaft verwirklicht waren. Dennoch war es nicht einfach, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon zu überzeugen, dass eine wesentliche Zielsetzung stationärer Versorgung das Erreichen der Entlassungsfähigkeit sowie Rückkehr in den gewohnten Alltag und nicht das dauerhafte Leben in einem zwar zugewandten, aber dennoch abgeschotteten chronifizierenden Setting sein sollte.
Die Versorgung des Landkreises Uelzen war zugesagt, wurde jedoch bereits 1976 nach dem Regierungswechsel von Kubel (SPD) zu Albrecht (CDU) auf die lange Bank geschoben. Unzählige Versuche, in Hannover das Psychiatriereferat zur Unterstützung dieses Reformansatzes zu gewinnen, scheiterten. Dein Rat, Niels, ich sollte bei den Verhandlungsterminen, genau wie du, mit Schlips und Kragen auftreten, half nicht. Auch die Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheit, Häcklingen/Uelzen in das nach der Psychiatrie-Enquete aufgelegte Bundesmodellprogramm aufzunehmen und einen Sozialpsychiatrischen Dienst in Uelzen zu finanzieren, veränderte die reservierte Haltung des Landes und die ablehnende des Landkreises über lange Zeit nicht. Der Wandel, zumindest vor Ort, wurde insbesondere durch drei Aktionsfelder herbeigeführt, die du, Niels, mit einer unglaublichen Geduld, Ausdauer und Risikobereitschaft vorantriebst. Es war deine, ja man kann sagen grandiose Leistung, so lange die von dir ins Leben gerufene Balintgruppe mit Uelzener Ärzten durchzuhalten. Die Kolleginnen und Kollegen begegneten uns zunächst mit fundamentaler Ablehnung. Da stießen zwei extrem unterschiedliche Verständnisse über das, was psychiatrische Versorgung zu bedeuten habe, aufeinander. Es dauerte drei Jahre, sie für die eindeutige Unterstützung unserer Reformansätze zu gewinnen.
Dem Sozialpsychiatrischen Dienst räumtest du Gestaltungsmöglichkeiten ein, die in der Praxis ein breites Feld der Erprobung neuer Interventionsformen erlaubten. Wir wollten doch unbedingt, unter anderem auch angestoßen von den radikalen Zielvorstellungen der italienischen Psichiatria Democratica Franco Basaglias, unseren Grundsätzen gerecht werden: „Ausgrenzung so weit als möglich vermeiden“, „Psychiatrie in die Gemeinde integrieren“ und „Hilfe zur Selbsthilfe leisten“. Beispielsweise hatte ich mir in den Kopf gesetzt, eine psychotische Langzeitpatientin nach zirka fünfzehn Zwangseinweisungen ins Lüneburger Landeskrankenhaus davon zu überzeugen, in ihren Krisen mit unserer und nachbarschaftlicher Unterstützung zu Hause zu bleiben bzw. zumindest freiwillig für ein paar Tage nach Häcklingen zu gehen. Für sie war die Zwangseinweisung immer Folge einer Fehleinschätzung ihrer Befindlichkeit durch Ärzte und Gerichte gewesen, von der sie sich ohne Krankheitseinsicht abgrenzte. Auch mich wollte sie ins PsychKG zwingen, indem sie nahezu unbekleidet provozierend im Mietshaus herumlief und Mobiliar aus dem Fenster warf. Mit Kopfschütteln quittierten die Nachbarn das Einsammeln der Utensilien durch den „schrägen Psychiater“ und meine Versuche, Frau F. zum Einsteigen in mein Auto zu bewegen. Es hat dann noch mehrerer, auch durch mich eingeleiteter Zwangseinweisungen bedurft, bis die Patientin verstanden hatte, dass es um ihre psychotischen Krisen in Einsamkeit ging und es sehr wohl hilfreich sein konnte, für ein paar Tage in eine sie herzlich akzeptierende Klinik zu gehen und sogar befristet Medikamente zu nehmen. Die Gesamtverantwortung für all diese Experimente hast Du mit großer Souveränität und mit großem Mut getragen; wir waren wahrhaftig nicht umgeben von Bündnispartnern. Und mit „neuer Einfachheit“, die uns bisweilen von anderen Kollegen der damaligen Reformbewegung vorgeworfen wurde, hatten diese zum Teil extrem arbeitsintensiven und emotional belastenden Bemühungen auch nichts zu tun. Nie wieder habe ich so intensiv erfahren können, wie stark der Ausbruch von Krankheitsepisoden und deren Verlauf von den jeweiligen Lebenssituationen abhängig ist. Und nie wieder habe ich so intensiv daran arbeiten können, dem Krankenhaus, dem Jugend- und Sozialamt, den Kirchengemeinden und anderen Institutionen psychiatrisches Basiswissen und -handeln zu vermitteln, um damit indirekt dazu beizutragen, den Bedarfen und Bedürfnissen der Menschen in Krisen gerecht zu werden, ohne einer Psychiatrisierung dieser Sektoren Vorschub zu leisten.
Die Klinik in Häcklingen wurde umgebaut und erhielt eine fakultativ geschlossene Station. Die VT (?) wurde in eine Suchtabteilung umstrukturiert. Mit erheblichem Engagement und manchmal bis an die Grenze zur körperlichen und emotionalen Erschöpfung versuchten wir, jede Form von Reglementierung und Zwang zu vermeiden. Die Stationen waren natürlich gemischtgeschlechtlich belegt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trugen keine Kittel, mit Psychopharmaka wurde sehr zurückhaltend umgegangen. Es wurde das Bezugstherapeutensystem eingeführt, auch Sozialarbeiter und Krankenschwestern schrieben, nach Integration der ärztlichen Befunde, Entlassungsberichte. Diagnosen hatten einen Stellenwert, aber viel wichtiger war, die Patienten in ihrer Persönlichkeit und ihrer Psychodynamik zu begreifen und ernst zu nehmen. So weit als möglich wurden Angehörige einbezogen. Supervision und Fortbildung hatten einen hohen Stellenwert. Selbstverständlich gab es das Angebot, morgens zum Schwimmen zu fahren, Reiten wurde angeboten, genauso wie kreativ mit Farbe, Ton und anderen Werkstoffen umzugehen. Die Folge war, dass viele Patienten zwar verstanden, dass wir sie zum Leben in Unabhängigkeit und Selbstständigkeit motivieren wollten, sie jedoch, auch wenn sie von außerhalb kamen, nach der Entlassung lieber in der Nähe der Klinik blieben. So entstanden Wohngemeinschaften, Clubs, ein Secondhandladen oder eine Fahrradwerkstatt. Alles Strukturmerkmale und Haltungen heutiger Versorgung; damals wurden wir von der professionellen Außenwelt abgelehnt, zumindest kritisch beäugt, manchmal auch beschimpft. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten darunter relativ wenig zu leiden, sie waren in Aufbruchsstimmung, waren stolz über die ihnen zugewiesene hohe Eigenverantwortung bei flachen Hierarchien und basisdemokratischen Entscheidungsabläufen. Du, Niels, musstest den Druck von außen ertragen und hast manchmal Mehrheitsentscheidungen aus der Mitarbeiterschaft zähneknirschend akzeptieren müssen, die den Rahmen unserer sozial- und gemeindepsychiatrischen Prinzipien einzuschränken drohten. Die Situation spitzte sich zu, als kleine Gruppen und Einzelpersonen in der Klinik versuchten, die Mitarbeiterschaft zu spalten, politisch zu agitieren und wichtige Entscheidungen zu boykottieren. Das Häcklinger Modell kam an seine Grenzen. Und wir alle haben von diesen Grenzen basisdemokratischer Systeme gelernt und in späteren Verantwortungen notwendige Entscheidungshierarchien beachtet.
Die Entwicklung in Uelzen verlief langsam, aber zielgerichteter. Was niemand für möglich gehalten hatte, trat ein. Die Modellförderung des Bundes lief aus, eine Perspektive der Verlagerung der Klinik nach Uelzen gab es nicht. Dafür aber engagierte Bürger, Wohngemeinschaften, den Club, weite Teile der Ärzteschaft, den DPWV, Mitglieder der Kirchen, Kommunalpolitiker wie der spätere Verteidigungsminister Peter Struck organisierten sich in einer Bewegung, die letztendlich den Landkreis überzeugte, für den Erhalt des Sozialpsychiatrischen Dienstes einzutreten. Das war eine grandiose zivilgesellschaftliche Initiative, wie sie theoretisch so häufig herbeigesehnt wird, aber so selten Realisierungschancen hat. Und was wollten wir mehr: Heute gibt es eine Psychiatrische Klinik in Uelzen. Die Brücke Uelzen e.V. ist immer noch der Träger, auch für den Sozialpsychiatrischen Dienst. Es gibt eine in sich stimmige gemeinde- und sozialpsychiatrische Versorgungsstruktur im Landkreis Uelzen.
Wenn ich heute nach über fünfunddreißig Jahren Bilanz ziehe, fallen mir natürlich auch Dinge ein, die wir hätten besser machen können. Arbeit in der Psychiatrie war vor allem Engagement für Strukturveränderungen. Das anachronistische, nicht bedarfsgerechte ausgrenzende System sollte wenigstens vor Ort eine 180-Grad-Wendung machen, weg von der Klinik, hin zum ambulanten kommunalen Alltag. Vielleicht haben wir diesen Ansatz damals überbetont, haben den Patienten und ihren Angehörigen mehr zugemutet, als sie leisten und aushalten konnten. Und vielleicht haben die Modellhaftigkeit und unsere basisdemokratischen Ansprüche der konkreten Betreuung einzelner Patienten zu viel Raum gelassen, vielleicht auch geschadet.
Heute hat sich alles gesetzt, die Thematisierung der nach wie vor dringenden Strukturfragen ist schwieriger, sie hat vielleicht auch abgenommen. Psychiatriegeschichte verläuft in Wellen, erneute politische Reformbewegungen wären wünschenswert.
Zurück zu dem mir gestellten Auftrag: Lieber Niels! Die Häcklinger/Uelzener Zeit hat mich in meinem fast vierzigjährigen Berufsleben am stärksten geprägt. Vielen Kolleginnen und Kollegen von damals ist es sicherlich ähnlich ergangen. Viele haben in neue Leitungsverantwortlichkeiten gewechselt und wurden erfolgreich. Du warst das Zentrum dieser einmaligen Bewegung. Dafür sind wir dir von Herzen dankbar. Wenn ich mich nun doch noch zum traditionsbewussten Mediziner gewandelt hätte, würde ich jetzt vielleicht „ad multos annos“ ausrufen: Tue ich aber nicht, mein bester Lehrer und Lebensfreund. Gerührt gehe ich jetzt zu dir, umarme dich und lasse dich herzlich auch von Christel, die den Text supervidiert hat, grüßen.
Prof. Dr. Jochen Zenker ist Psychiater im Ruhestand. Er ist Vorsitzender der Ärzte der Welt e.V. und lebt in Berlin. Bei dem Text handelt es sich um einen Vortrag des Autors auf dem Symposium anlässlich des 80. Geburtstags von Niels Pörksen am 29. März 2014 in Bielefeld.
[1]Quelle: soziale psychiatrie, 145, Ausgabe 3 (Juli 2014); Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Redaktion und des Autors.