Zum Umgang mit Versorgungsdefiziten in der ambulanten Psychotherapie
01. März 2013
Auch ausgebuchte PsychotherapeutInnen sollen anfragenden PatientInnen kurzfristig eine probatorische Sitzung anbieten, um dadurch zu verhindern, dass die Hilfesuchenden auf KollegInnen ausweichen, die im Rahmen der Kostenerstattung arbeiten. Das ist die neueste Idee der KV Rheinland-Pfalz, den Mangel an Therapieplätzen zu verwalten. „Beinahe ein Aufruf zur Vertuschung“, meint der DGVT-Berufsverband dazu.