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Aktuelle Meldungen

Aktuell

Samstagsziffer – endlich auch für PP und KJP im EBM verankert

Auch Psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen erhalten nun einen Zuschlag für Sprechstunden am Samstag. Der EBM wurde aufgrund eines entsprechenden Urteils des Bundessozialgerichts (BSG) rückwirkend zum 1. April 2005 durch einen Beschluss des Bewertungsausschusses geändert.

Psychologische PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen können die Gebührenordnungsposition (GOP) 01102 EBM somit in Ansatz bringen, wenn sie an Samstagen zwischen 7 und 14 Uhr PatientInnen behandeln. Bisher war das nicht möglich, d.h. sie konnten nur ihre Behandlungsleistungen abrechnen. Der mit 101 Punkten bewertete Samstagszuschlag (10,54 Euro), den ÄrztInnen schon …

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Änderungen der Bedarfsplanungs-Richtlinie (Jobsharing) in Kraft getreten

Die Änderungen der Bedarfsplanungs-Richt-linie, insb. zur Jobsharing-Obergrenze, sind am 15.09.2016 in Kraft getreten: www.g-ba.de/informationen/richtlinien/4/.

Die Neu-Regelungen betreffen insbesondere Jobsharing-Praxen unterhalb des Fachgruppendurchschnitts. Diese dürfen ihren Umsatz künftig bis zum Fachgruppendurchschnitt steigern, jeweils zuzüglich weitere 25 %. Die Regelungen gelten nicht nur für Jobsharer, sondern auch für Praxen mit Angestellten unter Leistungsbeschränkung.

Für Praxen, die über dem Fachgruppendurchschnitt liegen, gilt die Steigerungsmöglichkeit nicht. Sie können sich - wie schon bisher - nur auf den Leistungsbedarf der vorangegangenen vier Quartale beziehen, die Steigerungsmöglichkeit …

Aktuell

Geänderte Reha-Richtlinie in Kraft getreten – PP/KJP sind noch nicht verordnungsbefugt

(kb). Die Änderungen der Reha-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die bereits zum 1.4.2016 in Kraft getreten sind, betreffen noch nicht die Einbeziehung von PP/KJP in das Reha-Verordnungsverfahren der Reha-Richtlinie. Es geht darin zunächst nur um eine Vereinfachung und Aktualisierung von Reha-Leistungen zu Lasten der Krankenkassen.

Möglicherweise nehmen Krankenkassen aber schon jetzt eine Reha-Verordnung eines PP/KJP an, so lauten jedenfalls Erfahrungsberichte einiger Mitglieder. Vom Wortlaut her lässt das die Reha-Richtlinie allerdings (noch) nicht zu. Die Verordnungsbefugnis für PP/KJP ist immerhin in einem aktuellen Beschlussentwurf des G-BA vom September 2016 vorgesehen, der derzeit noch …

Aktuell

Neues zum TVöD und zur PP-/KJP-Eingruppierung

Nach unseren Protesten gegenüber ver.di, was die neue Eingruppierung von Psychologischen PsychotherapeutInnen/Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen in die Entgeltgruppe 14 im TVöD angeht, haben wir intensive Gespräche geführt. Infolgedessen wurde uns zugesagt, die Zusammenarbeit in Zukunft noch zu verbessern.

Die erste Gelegenheit hierzu bot sich bei der redaktionellen Bearbeitung der neuen Entgeltordnung zum TVöD: Die Formulierung, mit der die Festlegung auf Entgeltgruppe 14 für "uns" beschrieben wurde, war mit bloßem Auge betrachtet unklar, wenn nicht sogar missverständlich, jedenfalls offenbar mit heißer Nadel gestrickt:

„Entgeltgruppe 14
Psychologische PsychotherapeutInnen sowie Kinder- und …

Aktuell

Rosa Beilage zur VPP 4/2016 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 3/2016

Aktuell

Mitglieder-Info zur Psychotherapie-Richtlinie - Beanstandung des BMG vom 9.9.2016

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat mit Schreiben vom 9.9.2016 Teile der Reform der Psychotherapie-Richtlinie beanstandet und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) mehrere Auflagen erteilt. Das BMG stellt mit seinem Schreiben nochmals die Frage in den Raum, inwieweit eine für PatientInnen verpflichtende Psychotherapeutische Sprechstunde den Zugang zur Psychotherapie nicht einschränkt.

Aktuell

Schreiben an das Bundesgesundheitsministerium zum Beschluss des GBA vom 16.6.2016

Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) beschlossene Reform der Psychotherapie-Richtlinie vom 16.6.2016 stimmt aus Sicht unseres Verbands nicht mit dem Auftrag aus § 92 Abs. 6a Satz 3 SGB V überein, der mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz an den GBA gerichtet wurde. Der DGVT-Berufsverband wendet sich deshalb mit diesem Schreiben an das aufsichtsführende Ministerium mit der Bitte, den Beschluss des GBA zu beanstanden.

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Rosa Beilage zur VPP 3/2016 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik

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