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Aktuelle Meldungen

Aktuell

Wahlen zur Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen bis zum 16. Juni 2014

Bis zum 16. Juni 2014 haben alle Kammermitglieder in NRW die Möglichkeit, per Briefwahl an der Kammerwahl teilzunehmen. Die DGVT und der DGVT-Berufsverband kandidieren in den Wahlbezirken Arnsberg, Düsseldorf, Köln und Münster mit einer eigenen Liste DGVT sowohl für die Psychologischen Psychotherapeuten und für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Im Wahlbezirk Detmold unterstützt die DGVT die Liste "Psychotherapeuten OWL" und spricht eine entsprechende Wahlempfehlung aus.

Aktuell

Faire Vergütung statt Ausbeutung

PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiAs) erbringen in den Kliniken vollwertige Leistungen in der Patientenversorgung. Aus diesem Grund steht ihnen eine angemessene Vergütung zu. Ein erster Schritt in diese Richtung könnte, aus Sicht der DGVT und der DGVT-AusbildungsAkademie, die Aufnahme der PiAs in die Mindestlohn-Gesetzgebung sein.

Aktuell

DGVT und DGVT-Berufsverband widersprechen ZEIT-Artikel über die Ursachen psychotherapeutischer Unterversorgung

Kritik an niedergelassenen PsychotherapeutInnen geht fehl – Ambulante psychotherapeutische Behandlungen sind nachhaltig wirksam. Kollegen benachbarter Disziplinen gegeneinander auszuspielen ist aus Sicht von DGVT und DGVT-BV nicht zielführend. An den Pranger gehört die seit Jahrzehnten verfehlte Gesundheitspolitik, die die psychotherapeutische Unterversorgung verursacht.

Aktuell

Neue Versorgungs- und Anreizstrukturen für die ambulante Psychotherapie

Ein Bericht von Dr. Jürgen Friedrich, Sprecher der Fachgruppe Niedergelassene (DGVT-BV), zum Expertenforum der AG Neue Versorgungsformen des Bundesverbandes Managed Care e. V. in dem drei Reformmodelle zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgungsstruktur von Dieter Best, der BPTK und vom GKV-Spitzenverband dargestellt werden.

Aktuell

Konzertierte Aktion – Bericht vom Treffen der Berufsverbände

Die KBV hat beim Treffen mit den Berufsverbänden am 13. März 2014 (Konzertierte Aktion) ihre politische Positionen zum Koalitionsvertrag erläutert und zu vielen weiteren berufs- und versorgungspolitisch drängenden Themen Stellung bezogen (Wartezeiten-Problematik, Sicherung einer flächendeckenden Grundversorgung, EBM-Reform). Erstmalig wurde die Konzertierte Aktion von Dr. Gassen geleitet, dem neuen KBV-Vorsitzenden. Ein Bericht von Dr. Jürgen Friedrich, Sprecher der Fachgruppe Niedergelassene (DGVT-BV).

Aktuell

Bedarfsplanungs-Richtlinie an neue gesetzliche Regelungen angepasst:

Ärztliche Sitze auch für PP!

Aktuell

Psychotherapeutische Versorgung – wie die ambulante Versorgung besser strukturiert werden könnte

Ende 2012 hat der Erweiterte Bewertungsausschuss – zur Abwendung größerer Streitigkeiten mit der kampfeslustigen Ärzteschaft – manche Verbesserungen der ärztlichen Honorare im KV-System beschlossen und in diesem Zusammenhang auch die extrabudgetäre Vergütung der sog. Richtlinienpsychotherapie beschlossen. Im Gegenzug war vereinbart worden, dass die Verhandlungspartner (GKV und KBV), die sich auch im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) regelmäßig treffen, anstreben, dass die Psychotherapierichtlinie im GBA bis Mitte 2013 grundlegend überarbeitet werden soll. Diese Frist ist bekanntlich nicht eingehalten worden, eine grundlegende Reform der Psychotherapierichtlinie bleibt aber auf der Agenda, zuletzt haben sogar …

Aktuell

Neuropsychologie als Weiterbildung – Sinn oder Unsinn?

Bald nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes 1999 entbrannte in der Profession eine Diskussion um mögliche Weiterbildungsregelungen. Weiterbildungsregelungen können von den Kammern zu Zwecken der Qualitätssicherung geschaffen werden und sind dann zulässig, wenn sie für eine adäquate Versorgung der Bevölkerung erforderlich sind. Bei den Ärzten wird über die Weiterbildung - nach Erwerb der Approbation - zunächst die Qualifikation zur Fachkunde  geregelt. Es gibt dort auch Weiterbildung auf niedrigerem Niveau, wenn es beispielsweise darum geht, nach der Fachkunde weitere Zusatzbezeichnungen zu erwerben.

Die Frage, inwieweit die Aus- und Weiterbildungssystematik der Mediziner auch auf PP/KJP angewendet …

Angestellte und Beamte

TVöD: Neue Eingruppierungstarife werden verhandelt!

Eigentlich hatte es recht rasch gehen sollen: Am 1.10.2005 trat der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)  in seinen Eckpunkte in Kraft und bald darauf, versprochen waren 2 Jahre, sollten auch die Eingruppierungstabellen, die noch aus dem alten Bundesangestelltentarif (BAT) übernommen worden waren, aktualisiert werden. Es ging nicht nur darum, die Eingruppierung der verschiedenen, bereits im BAT genannten Berufe  zeitgerecht zu begründen, sondern auch darum, insgesamt etwa 80 neue Berufe, die im BAT gar nicht benannt waren, neu einzuordnen – unter anderem die Psychologischen Psychotherapeuten und die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Seitens der Arbeitgeber wurden die Gespräche über die …

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