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Interessenvertretung 
Niedergelassene

Die Fachgruppe "Niedergelassene" beschäftigt sich mit allen Themen, die für Vertragspsychotherapeut*innen relevant sind. Die KV-Politik gibt uns hier regelmäßig neue Themen vor.

Zentrale Themen sind: Praxisorganisation, Auswirkungen von Gesundheitsreformen auf die psychotherapeutische Versorgung, sinnvolle Versorgungsmodelle, die eine gute ambulante Versorgungsqualität gewährleisten.

Informationen für Niedergelassene

QS-Verfahren NRW

QS-Verfahren ambulante Psychotherapie NRW – Aktuelle Informationen und Empfehlungen zur Datenübermittlung

Mit unserem  Juli-Mailing für Mitglieder vom 29.07.2025, das wir gemeinsam mit den VierVerbänden NRW entwickelt haben, möchten wir Sie …

Digitalisierung

ePA-Module im Überblick - Welche Anbieter haben ihre ePA-Softwaremodule bereits bereitgestellt?

Der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) hat erstmals eine Übersicht zu den ausgelieferten Modulen der elektronischen Patientenakte (ePA) …

DGVT-BV-Mitgliederinfo

Handlungsempfehlungen für unsere Mitglieder aus der Evaluation der Psychotherapie-Richtlinie (Eva PT-RL) des G-BA

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat Ende Juni 2025 die Evaluation der Reform der Psychotherapie-Richtlinie (PT-RL) von 2017 veröffentlicht. …

Aktuell

DGVT-BV-Info: Zi-Praxis-Panel - Teilnahmefrist bis 30. Juni 2025 verlängert

Die Datenerhebung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum jährlichen „Zi-Praxispanel“ zur …

Aktuell

Neue Leitlinie

Neue S3-Leitlinie zu FASD (Versorgung von Kindern und Jugendlichen)

Aktuell

Neue Berufsbezeichnung

G-BA nimmt neue Berufsbezeichnung „Fachpsychotherapeut*innen“ in alle Richtlinien auf

Aktuell

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

KBV-Moderationstraining für Frühe Hilfen – Angebot für Psychotherapeut*innen, die mit belasteten Familien arbeiten

Aktuell

Konnektortausch

Konnektortausch in Praxen – Was gilt es zu beachten?

Gesundheitspolitik

Erstzugangsrecht zu Psychotherapie ist nicht verhandelbar!

Psychotherapie-Verbände richten Appell an das Bundesgesundheitsministerium