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Aktuelle Meldungen

Aktuell

Bundesrat spricht sich gegen TSVG-Kabinettsentwurf aus (§ 92 Abs. 6a SGB V - „gestufte und gesteuerte Versorgung“)

Es gibt gute Nachrichten von der Plenarsitzung des Bundesrats vom 23.11.2018. Unter dem TOP „Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz - TSVG)“ wurde beschlossen, dass die im Gesetzentwurf geplante „Ergänzung von § 92 Abs. 6a SGB V … nicht vorgenommen werden sollte“. Anbei die Dokumentation der Sitzung des Bundesrats vom 23.11.2018.

Aktuell

TSVG-Protest: Bitte weiter aktiv sein und ePetition unterzeichnen

Aktuell wurde eine Bundestags-Petition initiiert, die sich gegen die geplante Änderung durch den TSVG-Kabinettsentwurf ("gestufte und gesteuerte Versorgung in der ambulanten Psychotherapie") ausspricht: epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.html.

An dieser Petition können Sie sich bis zum 13.12. online beteiligen.

 

Aktuell

33. Deutscher Psychotherapeutentag: Scharfe Kritik am Terminservice- und Versorgungsgesetz

Der 33. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) am 17. November 2018 in Berlin kritisierte das geplante Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung (TSVG). Durch das Gesetz dürfe es nicht zu weiteren bürokratischen Hürden beim Zugang zur Psychotherapie kommen. Vielmehr sei es unerlässlich, die unzumutbar langen Wartezeiten auf eine Richtlinienpsychotherapie abzubauen und mit einer Reform der Bedarfsplanung dafür zu sorgen, dass mehr Psychotherapeuten jenseits der Großstädte für die Versorgung psychisch kranker Menschen zur Verfügung stehen. Außerdem stellte der DPT die Weichen für eine psychotherapeutische Fernbehandlung, bei der die Qualitätsstandards der psychotherapeutischen Versorgung sichergestellt …

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 7/2018

 

DGVT-BV

DGVT-BV-Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zum Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Der DGVT-Berufsverband hat sich am 6.11.2018 in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gegen eine „gestufte Steuerung“ der Behandlung von psychisch kranken Hilfesuchenden ausgesprochen, wie sie in dem geplanten Zusatz zu § 92 Abs. 6a SGB V im TSVG vom Kabinett geplant ist.

Aktuell

ZEIT berichtet über Psychotherapie in der Kostenerstattung

Ein aktueller Artikel in der ZEIT vom 18.10.2018 stellt die teilweise problematische Umgehensweise von Krankenkassen mit Anträgen auf Psychotherapie in der Kostenerstattung ausführlich dar.

Aktuell

G-BA stellt Gutachten zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung vor – DGVT-BV kritisiert: Grundlegende Fehler bei der „Bedarfsplanung“ vor 1999 werden perpetuiert

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 15. Oktober 2018 das lange erwartete Gutachten zur Bedarfsplanung veröffentlicht. Für eine Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung lässt das Gutachten nicht den Raum, den sich der DGVT-Berufsverband gewünscht hat: der G-BA sieht einen weiteren Bedarf für bundesweit nur 2400 neue Praxen.

Aktuell

World Mental Health Day: Weltgesundheitsorganisation rückt psychische Gesundheit Jugendlicher ins Blickfeld

Das Jugendalter und die frühen Jahre des Erwachsenenalters sind eine Zeit, in der viele Veränderungen stattfinden, z. B. Schulwechsel, Studium, Jobsuche, Auszug aus dem Elternhaus. Solche aufregenden Zeiten führen häufig auch zu Stress, Unsicherheit, zusätzlichem Druck. Viele Jugendliche leben auch in Gebieten, die von humanitären Notlagen wie Konflikten und Naturkatastrophen betroffen sind. Junge Menschen, die in solchen Situationen leben, sind besonders anfällig für psychische Probleme. Der diesjährige Tag der Seelischen Gesundheit am 10.10.18 ist deshalb insbesondere der psychischen Gesundheit junger Menschen gewidmet.

Aktuell

Gesundheits-Report belegt mangelnde Prävention und Rehabilitation im Arbeitsleben

Der aktuelle „Gesundheitsreport“ der Techniker Krankenkasse zeigt, dass die Hälfte aller Erwerbstätigen vor Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalter aus dem Beruf ausscheidet. Bei nahezu 50 Prozent der Personen, die Erwerbsminderungsrente bezogen, war die Hauptursache psychische Erkrankungen. Lediglich ein Drittel der Bezieher*innen von Erwerbsminderungsrente nahm zuvor an einer Rehabilitationsmaßnahme teil. Die DGVT ruft alle Arbeitgeber, Kassen und die Gesundheitspolitik auf, ihr Engagement zugunsten der gesundheitlichen Prävention und Rehabilitation im Arbeitsleben zu verstärken.

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