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Aktuelle Meldungen

Aktuell

Für Toleranz und gegen Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen - DGVT und DGVT-Berufsverband rufen zur Beteiligung an den Aktionswochen für seelische Gesundheit 2019 und der „Aktion Grüne Schleife“ auf

Nach dem Welttag der Suizidprävention am 10. September gibt es in diesem Jahr weitere Veranstaltungen und Aktionen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Um den 10. Oktober 2019 herum finden die jährlichen bundesweiten Aktionswochen für die seelische Gesundheit statt. Auch der Welttag der seelischen Gesundheit, ausgerufen von der World Federation for Mental Health (WFMH), widmet sich in diesem Jahr dem Thema Suizidprävention.

Aktuell

Online-Befragung zu Suizidalität - Pressemitteilung der DGVT zum Welttag der Suizidprävention 2019

Die DGVT empfiehlt, das Präventionsprojekt zu unterstützen.

Das Projekt „Suizidprävention Deutschland“ will Defizite beschreiben und Empfehlungen entwickeln. Es ist eine Initiative des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland und der Deutschen Akademie für Suizidprävention (https://www.akademie-suizidpraevention.de) und wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert sowie von der Bundes- und vielen Landespsychotherapeutenkammern unterstützt.

Die DGVT empfiehlt, sich an der Online-Befragung zu beteiligen und die Fragebögen bis spätestens 30. September 2019 auszufüllen.

Aktuell

Prekäre Situation in den Kliniken muss verbessert werden

DGVT ruft zur Beteiligung an Ver.di-Versorgungsbarometer Krankenhauspsychiatrie auf.

Die Gewerkschaft Ver.di bereitet derzeit einen bundesweiten Aktionstag zur Situation der Krankenhauspsychiatrie am 10. September 2019 vor. Hintergrund sind die Pläne des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), im September neue Richtlinien zur Psychiatrie-Personalverordnung (PsychPV) zu veröffentlichen. Um auf die tatsächliche Lage aufmerksam zu machen, ruft die Gewerkschaft noch bis zum 16. August zur Teilnahme an einer Umfrage auf, deren Ergebnisse beim Aktionstag am 10. September in Form eines Versorgungsbarometers vorgestellt werden sollen.

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 5/2019

 

Aktuell

Mindeststandards im Digitalen Versorgungs-Gesetz nicht ausreichend

Die DGVT sieht durchaus Chancen in der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Der Maßstab muss dabei aber allein ein zusätzlicher Nutzen für die Patient*innen sein.

Aktuell

DGVT-BV fordert Minister Spahn zu Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation bei Sucht und Drogenkonsum auf

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 (s. Stellungnahme der DGVT vom 26.5.2019) fordert der DGVT-Berufsverband, die notwendigen finanziellen Grundlagen für eine nachhaltige Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation im Zusammenhang mit Sucht und Drogenkonsum zu schaffen. Hierzu zählen aus unserer Sicht auch eine Klarstellung zur Kostenübernahmepflicht der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich des Drogenscreenings gemäß § 26 Abs. 2 der Psychotherapie-Richtlinie und Verbesserungen in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung insgesamt.

Aktuell

Psychotherapeuten: Ja zur Reform – Verbesserungsvorschläge werden diskutiert

Auf einer von einer breiten Allianz psychotherapeutischer Fach- und Berufsverbände getragenen Fachtagung wurden verschiedene noch kritische Aspekte der geplanten Psychotherapeuten-Ausbildungsreform von Expert*innen beleuchtet und von ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gemeinsam diskutiert.

Pressemitteilung zur Fachtagung

Vorträge zur Fachtagung
Aktuell

DGVT unterstützt ein Verbot von Konversionstherapien

Die DGVT begrüßt die Initiative von Gesundheitsminister Spahn, sog. Konversionstherapien zu verbieten.

Aktuell

"Erfolgreiche Suchtberatung gibt es nicht zum Nulltarif" - DGVT warnt anlässlich des Weltdrogentages vor Unterfinanzierung und Therapeut*innen-Mangel

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 warnen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Folgen eines steigenden Cannabiskonsums insbesondere bei Jugendlichen. Die BZgA warnt vor den Folgen: „Die Anstiege des Cannabiskonsums bei jungen Menschen geben Anlass zur Sorge.“ Nahezu jeder zweite junge Mann im Alter zwischen 18 und 25 Jahren hat Cannabis bereits konsumiert. „Gerade für junge Menschen ist der Konsum von Cannabis mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden. Je früher und je häufiger konsumiert wird, desto größer ist das Risiko, an einer Psychose zu erkranken".

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