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Aktuell

Arzneimittel-Report 2009 der Gmünder ErsatzKasse (GEK)

Zum neunten Mal geben die Gmünder ErsatzKassen mit ihrem Arzneimittel-Report einen Überblick über die aktuellen Ausgabentrends und Daten zur …

VPP 3/2009

DGVT: Fragen an die Gesundheitspolitiker/innen anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl [1]

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens in Deutschland sind seit der letzten Bundestagswahl in vielen Bereichen verändert worden. Für …

VPP 3/2009

Motor der Integration oder Motor der Liberalisierung?

 1. Einleitung

Die Organisation des Gesundheitswesens fällt in die Verantwortung der Mitgliedstaaten, sagen die Verträge, die Mitgliedstaaten müssen …

VPP 3/2009

Britische Versorgung psychisch Erkrankter - ein Modell für Deutschland?

Staatshilfe für das Gesundheitssystem: Großbritannien rief im Jahr 2007 ein ungewöhnliches Projekt ins Leben. Durch die Initiative „Improving Access …

VPP 3/2009

Alt werden mit psychischer Erkrankung [1]

Die deutsche Gesellschaft wird immer älter. Es gibt folglich immer mehr Menschen, die zum Erhalt ihrer Selbstständigkeit einen steigenden und …

Psychiatrie

Wir waren das Volk … oder Schöne neue Welt? [1]

Entwicklung der Psychiatrie in Leipzig – modellhaft für die Psychiatrie in Deutschland?

Psychiatrie

Offener Dialog und eigene Verantwortung[1]

Selbstbestimmung in helfenden Systemen: Was können wir vom finnischen Dialogmodell lernen?

Psychiatrie

Sozialraumorientierung als Motor der Selbstbestimmung? [1]

Gemeindpsychiatrische Konzepte in der Sozialen Arbeit neu überdenken

Der Begriff „Sozialraumorientierung“ ist aktuell in aller Munde. Mobilisierung …

VPP 3/2009

Lösen Hausarzt- und Direktverträge die Kollektivverträge ab? Cui bono? [1]

Die Diskussion um „Direktverträge versus Kollektivverträge“ ist symptomatisch für das deutsche Gesundheitswesen: Das System dreht sich um sich selbst. …

VPP 3/2009

Paritätischer Armutsatlas rüttelt auf: Deutschland driftet sozial auseinander [1]

Paritätische Forschungsstelle legt erstmals Überblick über regionale Armutsquoten vor