Aktuelles

Gesundheits-Report belegt mangelnde Prävention und Rehabilitation im Arbeitsleben

21.09.2018

Der aktuelle „Gesundheitsreport“ der Techniker Krankenkasse zeigt, dass die Hälfte aller Erwerbstätigen vor Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalter aus dem Beruf ausscheidet. Bei nahezu 50 Prozent der Personen, die Erwerbsminderungsrente bezogen, war die Hauptursache psychische Erkrankungen. Lediglich ein Drittel der Bezieher*innen von Erwerbsminderungsrente nahm zuvor an einer Rehabilitationsmaßnahme teil. Die DGVT ruft alle Arbeitgeber, Kassen und die Gesundheitspolitik auf, ihr Engagement zugunsten der gesundheitlichen Prävention und Rehabilitation im Arbeitsleben zu verstärken.

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DGVT-BV-Info: Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) zum 31.7.2018 geändert

12.09.2018

Die geänderte Bundesbeihilfeverordnung enthält einige neue Regelungen, die für die Psychotherapie relevant sind, u.a. wurde neu eine Akutbehandlung eingeführt.

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Fragen zur Telematik – Perspektiven zur Anwendung

11.09.2018

Ein Zwiegespräch zur Telematikinfrastruktur zwischen Nina Engstermann und Gerd Per (beide niedergelassen in eigener Praxis in NRW) bildet die Ambivalenz unserer Mitglieder im Praxisalltag ab.

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Probatorische Sitzungen werden künftig durch Termin-Service-Stellen (TSS) vermittelt

11.09.2018

Die Krankenkassen hatten Ende 2017 veranlasst, dass künftig auch Termine für probatorische Sitzungen durch die TSS vermittelt werden sollen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist dieser Forderung zwar entgegengetreten, doch das angerufene Bundesschiedsamt hat zugunsten der Krankenkassen gegen die Stimmen der KBV entschieden, dass die TSS künftig auch probatorische Sitzungen (zur Einleitung eine Richtlinienpsychotherapie) vermitteln sollen.

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Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG)

31.08.2018

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) reicht nicht aus, um psychisch kranken Menschen innerhalb von vier Wochen eine Behandlung bei einer/einem Psychotherapeutin/Psychotherapeuten zu vermitteln. Die schnelle Terminvergabe für Beratung und Diagnose sind zwar ein erster Schritt, entscheidend ist jedoch, dass danach Behandlungsplätze zu vermitteln sind.

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