DGVT-Newsletter - Ausgabe 1/2018

19.02.2018

Nutzen und Risiken von psychotherapeutischen E-Health-Angeboten – Expertinnen-Interview mit Dr. Silja Samerski, Universität Bremen

19.02.2018

Die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens ist nicht nur in technischer Hinsicht ein komplexes Geschehen, sondern erfordert auch eine Auseinandersetzung mit den damit verbundenen rechtlichen, ethischen und sozialen Aspekten. In Deutschland ist Online-Psychotherapie unter anderem wegen der rechtlichen Bedenken (vgl. u.a. die Berufsordnungen der Psychotherapeutenkammern) noch nicht Bestandteil der Regelversorgung, sondern wird derzeit lediglich im Rahmen von Forschungsprojekten angeboten. Der DGVT-Berufsverband hat Frau Dr. Silja Samerski im Februar 2018 interwiewt.

Terminankündigung: Treffpunkt Kostenerstattung

16.02.2018

Im Rahmen des DGVT-Kongresses laden das Kassenwatch-Team und die Projekt-Beauftragte Felicitas Bergmann ein zum Informationsaustausch zur Psychotherapie in der Kostenerstattung.

Kostenerstattung - Der Druck auf die Kassen steigt! SPIEGEL online berichtet über DGVT-BV-Projekt "Kassenwatch"

12.02.2018

SPIEGEL online hat einen Artikel zu der Psychotherapie-Reform und den Auswirkungen für die PatientInnen veröffentlicht, in dem eine Recherche unter DGVT-KollegInnen von unserem Mitglied Felicitas Bergmann und unser Kassenwatch-Projekt besprochen werden.

Der SPIEGEL titelt "Umstrittene Psychotherapie-Reform - Patienten sind in einer Schleife gefangen". Der DGVT-Berufsverband setzt der zum Teil deutlichen Verweigerungs-Haltung der Kassen etwas entgegen:

www.kassenwatch.de.

 

Psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung muss Thema der Koalitionsverhandlungen werden - DGVT fordert konkrete Verbesserungen für Patient*innen anstelle von Symbolpolitik

01.02.2018

Im Zuge der Koalitionsverhandlung von SPD und CDU/CSU haben sich DGVT und DGVT-Berufsverband mit einem Positions- und Forderungspapier an die verhandelnden Parteien gewandt.

Erfolgreiche Angestellten-Fachtagung von ver.di und BPtK

22.01.2018

Am 7. Dezember 2017 fand die zweite gemeinsame Fachtagung von ver.di und der BPtK statt. Geladen waren PP und KJP, die sich in der betrieblichen Mitbestimmung, den Landeskammern und Fachverbänden für die Interessen der angestellten PsychotherapeutInnen engagieren. Auch etliche KollegInnen des DGVT-Berufsverbands, die sich in Betriebsräten, in den Angestelltenausschüssen der Landeskammern und im Ausschuss „Psychotherapie in Institutionen“ der BPtK engagieren, nahmen an der Tagung teil und gestalteten das Programm mit.

Psychotherapeutische Versorgung: Chancen ergreifen!

19.01.2018

Presseinformation der DGVT und des DGVT-Berufsverbands


Monate- manchmal sogar jahrelange Wartezeiten auf einen ambulanten Therapieplatz sind nach wie vor an der Tagesordnung. Jüngste Versuche, daran durch die verpflichtende Einführung von Sprechstunden in psychotherapeutischen Praxen und die Vergabe von Terminen durch die Termin-Service-Stellen der Kassenärztlichen Vereinigungen etwas zu ändern, laufen erwartungsgemäß ins Leere, solange die verfügbare Kapazität an psychotherapeutischer Behandlung nicht erhöht wird.

DGVT-Newsletter - Ausgabe 4/2017

19.12.2017

Kassenwatch.de: DGVT-Berufsverband stärkt die Unterstützung für Mitglieder in der Kostenerstattung mit interaktivem Meldesystem zu Schwierigkeiten mit den Krankenkassen

18.12.2017

Nicht erst seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinie vom 1.4.2017 gibt es immer wieder Schwierigkeiten in der Beantragung und Abrechnung von Therapien über das Kostenerstattungsverfahren. Seit diesem Datum hat sich die Situation für PatientInnen derart verschärft, dass langwierige Antragsverfahren mit Ablehnungen und Widersprüchen eher die Regel als die Ausnahme geworden sind.


Der DGVT-BV reagiert hierauf und startet im Frühjahr 2018 mit Kassenwatch.de eine interaktive Plattform, auf der unsere Mitglieder gemeinsam ihre Einzelfälle in kollegialer Zusammenarbeit zu einem Gesamtbild zusammenfügen können.

 

Pressemitteilung: Betroffene brauchen Schutz und Verlässlichkeit - DGVT ist besorgt über Antragsbearbeitung beim „Fonds sexueller Missbrauch“

04.12.2017

Nach einer Welle von Berichten Betroffener beschloss die Bundesregierung im März 2010 die Einrichtung eines Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ (Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch).

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