DGVT-Newsletter - Ausgabe 4/2017

19.12.2017

Kassenwatch.de: DGVT-Berufsverband stärkt die Unterstützung für Mitglieder in der Kostenerstattung mit interaktivem Meldesystem zu Schwierigkeiten mit den Krankenkassen

18.12.2017

Nicht erst seit der Reform der Psychotherapie-Richtlinie vom 1.4.2017 gibt es immer wieder Schwierigkeiten in der Beantragung und Abrechnung von Therapien über das Kostenerstattungsverfahren. Seit diesem Datum hat sich die Situation für PatientInnen derart verschärft, dass langwierige Antragsverfahren mit Ablehnungen und Widersprüchen eher die Regel als die Ausnahme geworden sind.


Der DGVT-BV reagiert hierauf und startet im Frühjahr 2018 mit Kassenwatch.de eine interaktive Plattform, auf der unsere Mitglieder gemeinsam ihre Einzelfälle in kollegialer Zusammenarbeit zu einem Gesamtbild zusammenfügen können.

 

Pressemitteilung: Betroffene brauchen Schutz und Verlässlichkeit - DGVT ist besorgt über Antragsbearbeitung beim „Fonds sexueller Missbrauch“

04.12.2017

Nach einer Welle von Berichten Betroffener beschloss die Bundesregierung im März 2010 die Einrichtung eines Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ (Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch).

Onlinebefragung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zur neuen Psychotherapie-Richtlinie

23.11.2017

Liebe Mitglieder der DGVT,



wir möchten Sie gerne darüber informieren, dass die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) eine Online-Befragung zur Psychotherapie-Richtlinie durchführt und bitten um Ihre Beiteiligung.



Die Onlinebefragung richtet sich an alle Psychologischen Psychotherapeutinnen und -therapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten, die an der vertragspsychotherapeutischen Versorgung teilnehmen.



Zur Onlinebefragung gelangen Sie über den folgenden Link: uhh.de/ijv6a.



Die Teilnahme ist noch bis zum 10. Dezember 2017 möglich.

 

DGVT-/DGVT-BV-Pressemitteilung: Des Kaisers neue Kleider – Das Schweigekartell über die psychotherapeutische Unterversorgung hält an

20.11.2017

Wartezeiten für eine ambulante psychotherapeutische Behandlung von bis zu einem Jahr und sogar darüber hinaus sind in vielen Regionen Deutschlands die Regel. Im Bereich der Versorgung von Kindern und Jugendlichen ist die Lage besonders eklatant. Dieser unhaltbare Zustand für Patient*innen hat sich trotz vieler Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse der Politik seit Jahren nicht gebessert.

Ein Musterbeispiel hierfür ist der jüngste Spruch des Bundesschiedsamts (Zusammensetzung: GKV-Spitzenverband, KBV sowie ein unparteiischer Vorsitzender und zwei weitere unparteiische Mitglieder). Was auf dem Papier zunächst so wirkt, als diene es dem Wohl der Patient*innen, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Mogelpackung. Auf Antrag der gesetzlichen Krankenkassen wurde bestimmt, dass die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen gegen deren erklärten Willen künftig auch Termine für probatorische Sitzungen bei Psychotherapeut*innen vermitteln müssen.

Aktuelle DGVT-BV-Mitgliederinformationen

17.11.2017

Rosa Beilage zur VPP 4/2017 erschienen

14.11.2017

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Aktiv für ein gesundes Arbeitsumfeld sorgen

09.10.2017

Stellungnahme der DGVT und des DGVT-Berufsverbandes zum 25. World Mental Health Day am 10. Oktober zum Thema seelische Gesundheit am Arbeitsplatz

DGVT-Newsletter - Ausgabe 3/2017

29.09.2017

Pressemitteilung von DGVT und DGVT-BV zum Deutschen Reha-Tag am 23.09.2017

23.09.2017

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e.V. unterstützen die Ziele des Deutschen Reha-Tags. Die Bedeutung von Rehabilitationsangeboten nimmt auch auf dem Gebiet der psychotherapeutischen Versorgung ständig weiter zu. Neue Höchststände bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind hierfür nur ein Anzeichen. Die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Kosten, vor allem aber die persönliche Situation von Betroffenen und Angehörigen, sollten Anlass genug für eine Verbesserung der Therapie- und Rehabilitationsangebote sein.

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