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Aktuelle Meldungen

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Weltkindertag: Materialie „Toleranzfenster“ zum Download

Die DGVT-Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie hat anlässlich des Weltkindertages heute am 20. September die Materialie „Toleranzfenster“ entwickelt. Diese stellt sie zum Download und Selbstausdruck kostenfrei zur Verfügung – zur Unterstützung bei der Psychoedukation in der Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen!

Suizidprävention

Welttag der Suizidprävention: DGVT und DGVT-Berufsverband beteiligen sich an bundesweiter Kampagne

„Deine Geschichte ist nicht zu Ende“ – mit dieser bundesweiten Kampagne anlässlich des Welttags der Suizidprävention macht das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) auf Hilfsangebote und Möglichkeiten der Suizidprävention aufmerksam. DGVT und DGVT-Berufsverband haben sich als Mitglied der Allianz für Suizidprävention an der Kampagne beteiligt und ihre Mitglieder dazu aufgerufen, die Kampagne vor Ort durch Plakate und Social-Media-Posts sichtbar zu unterstützen.

Landesgruppe Bayern

Mitgliedertag der DGVT/DGVT-BV in Bayern

Die DGVT/DGVT-BV-Landesgruppe Bayern lädt ihre Mitglieder zum Mitgliedertag ein. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch und aktuelle Anliegen von Psychotherapeut*innen in der Versorgung.

Einladung und Informationen zum DGVT/DGVT-BV-Mitgliedertag Bayern

Kabinettsentwurf zum Nachrichtendienstrecht

Vertraulichkeit in der Psychotherapie sichern

DGVT und DGVT-BV unterstützen die Forderung der BPtK nach einem absoluten Schutz psychotherapeutischer Gespräche. Vertraulichkeit ist eine unverzichtbare Grundlage psychotherapeutischer Versorgung. Approbierte Heilberufe müssen bei Überwachungs- und Auskunftsmaßnahmen mit anderen Berufsgeheimnisträgern gleichgestellt werden. 

Position der BPtK zum Kabinettsentwurf

Suizidprävention

Kampagne zum Welttag der Suizidprävention am 10. September 2026 – wir beteiligen uns!

„Deine Geschichte ist nicht zu Ende“ – mit dieser bundesweiten Kampagne anlässlich des Welttags der Suizidprävention macht das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro) auf die Hilfsangebote und Möglichkeiten der Suizidprävention aufmerksam. DGVT und DGVT-Berufsverband wirken als Mitglied der Allianz für Suizidprävention mit und rufen zur Beteiligung auf! Im Downloadbereich der Kampagnenwebsite gibt es unter anderem Plakate zum Selbstausdruck und Materialien für Social Media. 

Sucht

DGVT und DGVT-BV fordern, Präventionsangebote mit engem Bezug zum Konsum von Cannabis für Jugendliche und junge Erwachsene auszubauen und zu verstärken

Neue Daten zur Zahl von cannabisspezifischen Krankenhausaufnahmen liegen vor. In einem Artikel von Prof. Irmgard Vogt werden ein paar einfache Ergebnisse aus einer komplexen Datenlage gezogen.

DGVT-BV-Positionspapier

GKV-Reform: Die Reihenfolge entscheidet - Warum bei der Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung zuerst an der falschen Stelle gespart wurde

Können wir uns eine solidarisch finanzierte psychotherapeutische Versorgung noch leisten? Diese Frage wird selten offen gestellt, aber sie steht hinter fast jeder gesundheitspolitischen Entscheidung dieses Jahres. Die FinanzKommission Gesundheit beziffert die Deckungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 15,3 Milliarden Euro und für 2030 auf 40,4 Milliarden Euro. Die Finanzlage, aus der diese Frage entsteht, ist real, und wir, der DGVT-Berufsverband, nehmen sie ernst. Unser Einwand gilt der Reihenfolge, in der die Sparmaßnahmen der Regierungskoalition ansetzen. Unsere vollständige Argumentation lesen Sie in unserem ausführlichen Positionspapier, das wir Herrn Bundesminister Carsten Linnemann …

Kürzungen in der Psychotherapie

DGVT-BV, DGPT, DPtV, VAKJP und VPP appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: Psychotherapeutische Versorgung schützen – Nachbesserungen zeitnah umsetzen!

Der DGVT-BV hat heute gemeinsam mit anderen Psychotherapieverbänden den Bundestag dazu aufgerufen, sich bei der gesetzlichen Umsetzung des vom Deutschen Bundestag am 10.07.2026 verabschiedeten Entschließungsantrags für Regelungen zu einer ausreichenden psychotherapeutischen Versorgung einzusetzen. Eine vollständige extrabudgetäre Vergütung psychotherapeutischer Leistungen stellt aus Sicht der Verbände das geeignetste Mittel für die Sicherung einer ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit Psychotherapie dar. Wir fordern daher - über die inhaltlichen Möglichkeiten des aktuell vorliegenden Entschließungsantrags hinaus – weitergehende Änderungen im Gesetzgebungsverfahren, mit denen die psychotherapeutische …

Kürzungen in der Psychotherapie

Ärzteblatt berichtet über unseren Appell an die Politik

Das Deutsche Ärzteblatt hat am 24. Juli 2026 über unser Schreiben an die Mitglieder der Bundesregierung und den Gesundheitsausschuss berichtet. Der Bericht gibt unseren Kernpunkt zutreffend wieder: 
Der Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen beschreibt das Problem richtig, löst es aber nicht. Er ist rechtlich nicht bindend und er korrigiert die Budgetierung nicht, sondern definiert lediglich Ausnahmen davon. Deshalb halten wir daran fest, dass in erster Linie der Zugang zur Behandlung vollständig entbudgetiert bleiben muss.

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